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Unsere Künstlerin des Monats ist die neue Pophoffnung Ktee. Mit ihrer aktuellen Single "So what" war sie sogar in England auf Promotour. Im Interview spricht sie über ihre Musik, ihre Vorbilder und vieles mehr.

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Das ist schwer zu sagen. Musik ist mein Leben, schon immer. Schon als Kind war ich lieber in meinem Zimmer und hab Kinderlieder auf und ab gehört anstatt zu fernsehen oder Freunde zu treffen. Mit 8 hatte ich dann mal einen Miniauftritt in der Schule und seitdem weiß ich dass ich genau das machen will. Ich hab dann zum Üben begonnen, hab mich selbst singend auf Kassetten aufgenommen und versucht es immer besser zu machen, mich wieder und wieder aufgenommen. Später hatte ich dann Gesangstraining und mit 18 hab ich dann mein erstes Lied selbst geschrieben. Seither hat sich viel getan, war bei vielen Musikprojekten beteiligt (inkl. Castingshows) und nun bin ich da angelangt wo ich sein möchte. Als KTEE gibt es mich seit 2 Jahren und ich arbeite daran jede freie Minute.


Wie würdest Du deine Musik beschreiben?

Normalerweise sag ich auf diese Frage immer: Hörs dir doch einfach an ;) Musik kann man nicht beschreiben, Musik fühlt man. Es ist englisch-sprachiger Pop, versuche aber immer zeitlos und eigenständig zu sein und nicht mit aktuellen typischen Popsounds/Keyboardsounds mitzugehen. Gerade bei diesem Musikgenre ist es wichtig irgendwie rauszustechen und nicht mit der Masse mitzuschwimmen. Da geht man sonst schnell unter. Bei meinen Songs ist immer die Stimme im Fokus, da sie das ist was KTEE ausmacht. Die Musik wird dann um die Stimme „rumgebaut“ :D


Hast Du musikalische Vorbilder?

Klar. Ich stehe auf große weibliche Stimmen. Allen voran ist da Jessie J, ich hab sie vor einigen Jahren entdeckt und sie hat mich in meiner musikalischen/gesanglichen Entwicklung sehr geprägt. Hab lange Zeit zu ihren Songs geübt und meine Range durch diese Songs ausgebaut. Mittlerweile lieb ich aber auch Dua Lipa, Jess Glynn, Rita Ora und Ella Eyre. Outstanding voices mit guten Popsongs – love them! Und die „frühere“ Beyonce ist auch Bombe!


Deine dritte Single heißt „So what“. Worum geht es in den Song?

So What liegt mir sehr am Herzen, da der Song etwas autobiographisch ist. Ich war als Kind sehr sehr schüchtern und hab mich nie getraut zu sagen was ich mir denke, hab immer das gemacht was von mir erwartet wurde und habe nie „aufgemuckt“. Ich war immer „das brave Mädl“. Irgendwann hab ich dann aber gemerkt, dass mich das nicht glücklich macht, meine Gedanken und Gefühle zu unterdrücken und nach Regeln anderer zu leben. Es war ein langer Prozess aus diesem „Dilemma“ rauszukommen, weil ich mir lange zu viele Gedanken darüber gemacht habe was andere von mir denken oder von mir halten. Doch genau das ist so wichtig! Darauf zu pfeifen was andere denken und das zu tun was man für richtig hält und was einen glücklich macht. Darum geht es in SO WHAT. Man wird immer wieder Fehler machen, es wird immer jemanden geben der dich beleidigt oder dich schlecht macht oder dich belächelt..... Haters gonna hate.... Wichtig ist aus seinen eigenen Fehlern zu lernen, andere reden zu lassen, SO WHAT zu denken und zu LEBEN! Ich kann das mittlerweile halbwegs gut und es fühlt sich gut an!


Du hattest bereits einige Auftritte im Ausland. Wie war diese Erfahrung?

Da meine Musik nicht nur für den deutschsprachigen Raum gedacht ist, sondern doch eigentlich mit internationalen Acts konkurriert, wollte ich unbedingt mal raus aus Österreich und in London und New York live Konzerte spielen. Zu Beginn war ich da schon etwas nervös, meine englischen Songtexte vor einem Publikum zu präsentieren, dessen Muttersprache auch Englisch ist. Doch es war eine tolle Erfahrung, live spielen in London habe ich geliebt! Erstens gibt es viele Möglichkeiten dort. So viele Lokale mit live Musik. Und zweitens ist die Popmusik-Szene dort viel größer. Kann man als Vorteil oder Nachteil (Viele mehr Künstler) sehen. Aber für mich war das wirklich eine tolle Sache. Hab dort auch einige interessante Leute getroffen, wie zB Lehrer aus der Brit School (Jessie J und Adele haben dort abgeschlossen). In New York war es auch cool zu spielen, nur gefällt mir die Stadt an sich nicht so. Viel zu laut und busy für mich. Da bin ich dann anscheinend doch zu viel „Landei“ für diese Stadt, obwohl ich seit 10 Jahren in big city Vienna wohne ;)


Ist das Publikum anders im Ausland als in Österreich?

Nein, ich finde, wenn man die „richtigen“ Leute besingst, also solche die auf Musik wie ich sie mache, stehen, dann macht es keinen Unterscheid wo man spielt. Es muss hat auch die Location passen. In New York hab ich mal ein Venue erwischt, wo eher Jazz gespielt wird. Da hab ich nicht so reingepasst :D Aber das Publikum war trotzdem nett und hat brav geklascht, haha.
Was sind deine Zukunftspläne?

Die Welt erobern natürlich, what else ;)? Na im Ernst, ich möchte noch viel mehr Musik machen und so viel wie möglich unterwegs sein mit Band. Möchte auf Festivals spielen, viel rumkommen, viele Leute ansprechen. Natürlich auch viel Musik veröffentlichen. Zurzeit arbeiten wir an meiner nächsten Single, die wird im Herbst rauskommen. Und dann natürlich das Album. Wenn alles gut geht, dann wird in ca. einem Jahr ein Album rauskommen. Oberster Zukunftsplan: Glücklich bleiben und das tun was mir Spaß macht! Das geht eh hand in hand.


Wo kann man Dich demnächst live erleben?

Ich spiele beim Altstadtzauber Stadtfest in Klagenfurt mit voller Bandbesetzung am 10.8. Im Oktober werd ich dann in Linz spielen, genauer Temin folgt noch. Gerne kann man mir auf den diversen Social media Plattformen folgen für weitere Infos. Meine webpage ist www.kteemusic.com. Von dort kommt man zu allen Plattformen.

https://www.onepointfm.com/en/ktee

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Starklfilm.

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Unser Künstler des Monats ist der sympathische Singer/Songwriter Jack Simon. Neben seinem Soloprojekt singt er auch Udo Jürgens Lieder und ist mit der Band "Danny and the Bad Rats" unterwegs.

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Ich bin seit ich denken kann in jegliche Art von guter Musik vernarrt. Es tut nichts zur Sache, ob das nun Beethoven, Mozart, Keith Richards, oder Chuck Berry ist. Alles was ich irgendwie gut finde, bekommt einen Platz in meiner ‚favorite Playlist‘ in meinem Kopf. Vielleicht waren auch meine Eltern ein wesentlicher Auslöser, dass ich mich für einen musikalischen Lebensweg entschieden habe. Meine Mom spielt einige Instrumente und mein Dad hat ein wahnsinnig großes ‚Know-Who’, wenn es um die Musik geht. Mit vier Jahren fing ich an mich mit Klassik am Klavier auseinanderzusetzen und hatte Unterricht am Konzertaus Klagenfurt, bei Elisabeth Väth-Schadler, bis zur Abschlussprüfung mit 18. Mit ca 12 Jahren war ich dann soweit, dass ich mir das Gitarrenspiel autodidakt beibringen konnte, durch die Vorkenntnisse am Piano.

Ich fing dann sofort an selber Songs zu schreiben, mit Texten, die keine wirkliche Bedeutung hatten. Über die Jahre hinweg bekam ich Übung darin, Dinge in Songs so auszudrücken, dass sie einfach zu verstehen sind und dennoch ein komplexes Thema ansprechen können.
Mit 19 fing ich dann an Komposition für Fernsehen und Film in Wien zu studieren, womit ich mittlerweile fertig bin und immer wieder an Wettbewerben teilnehme.


Hast Du musikalische Vorbilder?

Natürlich. Ich wurde von ‚Allen Großen‘ irgendwie beeinflusst. Besonders von Warren Zevon, Kris Kristofferson, Ludwig Hirsch, Johnny Cash und Keith Richards wenn es ums Songschreiben geht. Eine krasse Mischung, nicht? Zevon konnte dir binnen drei Minuten eine ganze Lebensgeschichte auf leichteste Art und Weise erzählen und so auch Kristofferson. Hirsch hör ich deshalb so gern, weil er sehr dunkle Themen in seinen Liedern behandelt, jedoch immer mit Humor hinsieht. Meiner Meinung nach der beste österreichische Songwriter, den es ja gegeben hat. Und zuletzt Richards war für mich, seit ich ihn das erste Mal hab spielen hören, wie mein dritter Großvater und Texte wie ‚Brown Sugar‘, ‚Loving Cup‘ oder ‚Just My Imagination‘ sind einfach unschlagbar. Kompositorisch bin ich aber auch wieder von Leuten aus der Wiener Klassik, wie z.B. Beethoven, inspiriert. Leonard Bernstein ist auch ein musikalisches Genie, das ich mit höchstem Respekt verehre.

Wenn es um das Gitarrenspiel geht, muss ich wohl sagen, dass mich Chuck Berry am meisten beeinflusst hat. Jeder Gitarrist, auch wenn die es nicht einmal wissen, wurde irgendwo, irgendwie von Chuck inspiriert. Seine ‚Nach mir die Sintflut‘- Einstellung und die Art, wie er seine Gitarre auf der Bühne spielte, war als würde man den Teufel in sich herauslassen. Deshalb glaub ich auch, dass viele Gitarristen nicht so spielen wollen wie Chuck, aber für mich gibt es keine andere Art eine Gitarre bis an ihre Grenzen zu bringen.

Du singst auch Udo Jürgens Lieder. Wie kam es dazu?

Das ist auch eine interessante Geschichte. Ich spielte damals im Film ‚Der Mann mit dem Fagott‘ eine kleine Nebenrolle, an seiner Seite und kam ein paar Jahre später, als er verstorben war drauf, dass meine viel mit seiner Familie zu tun hatte. Mein Urgroßvater wurde von Udo Jürgens Vater nach dem Krieg am Schloss Ottmanach aufgenommen und so wuchs mein Großvater mit Udo Zehn Jahre lang auf. Als er dann 2014 verstorben ist, dachte ich, warum sollte ich nicht einfach einmal probieren so viel seiner Songs als möglich einzustudieren und ihn dadurch wieder hochleben lassen? Als ich dann ca 30 Lieder durch Abhören seiner Platten und CDs im Repertoire hatte, spielte ich ein Solokonzert und das war publikumsmäßig so ein Erfolg, dass ich das bis heute mit Freude mache. Solange mich die Leute in Verbindung mit Udo gebrauchen können werd ich das auch immer wieder neben meiner eigenen Musik machen.


Was fasziniert Dich an seiner Musik am meisten?

Mit seiner Musik an sich hab ich mich von meinem eigenen Stand im Leben immer wieder identifizieren können. Er spricht fast in jedem Song ein Gefühl an, wo fast jeder Sagen kann:“ Mein Gott, genau das ist mir auch passiert!“ Genau das ist die Kunst im Songwriting, obgleich er die meisten Texte nie selbst geschrieben hatte, kamen ihm sofort die Ideen für die Geschichte in Verbindung mit der Musik und das ist etwas, wo sich Einer wie ich viel abschauen kann.

Hast Du einen Lieblingssong von Udo Jürgens?


Im Moment würde ich sagen „ Bis ans Ende meiner Lieder“. Das war auch der allererste Song, den ich von ihm am Klavier einstudierte. Er handelt über das Weiterleben durch Musik. Sprich Udo wird nie mehr von der Bildfläche verschwinden, da ja seine Lieder so lange es die Menschheit gibt und darüber hinaus immer da bleiben. Dasselbe Prinzip, wie wir es von Mozart und Konsorten kennen, die mehrere 100 Jahre nach ihrem Tod noch immer unter uns sind, indem man sich ein Stück oder einen Song anhört.


Deine neue Single ”Takin’ on the devil” steht in den Startlöchern. Worum geht es in dem Song?


Ich bin sehr stolz auf diesen Song. Er handelt eben genau, wie ich früher schon gesagt habe, über diese „Chuck Berry Art“ zu leben. Sich über wenige Dinge Gedanken machen und einmal so leben, dass man alles Mögliche gemacht hat und trotzdem nichts bereut. „Takin’ On The Devil“ ist mehr oder weniger ein anderer Ausdruck dafür, Druck abzulassen. In der Hölle wird einem ja bekanntlich Alles verziehen und wenn man hier und da einmal alles Erdenkliche rauslässt und dann wieder zu einem gesunden Lebensstil findet und mit sich danach im Reinen ist, hat man nichts mehr zu befürchten. „Es lebe das Laster, denn wer brav ist wird nirgendwo vermisst,“ würde Udo Jürgens sagen. Am Freitag, den 08. Juni 2018 ist es dann soweit, dann könnt ihr euch ja selber ein Bild von diesem Song machen.


Du bist auch bei der Band “Danny and the Bad Rats” tätig. Ist es schwierig
drei unterschiedliche Musikprojekte unter Dach und Fach zu bringen?

Es kann Einen manchmal schon viele Nerven kosten, da ich für alle Bereiche immer wieder neue Ideen habe und am liebsten alles gleichzeitig verwirklichen möchte und das ist nicht immer einfach. Auf der anderen Seite wollte ich immer ein Leben, das unvorhersehbar ist und nicht jeden Tag den selben grauen, geregelten Zeitplan hat. Dadurch, dass es wirklich drei völlig unterschiedliche Projekte sind, mit der Filmmusik, die ich ja sogar studiert habe sind es vier, kann ich mir von jedem dieser Projekte neue Energie holen und das gut in neue Werke umsetzten. Man weiß nicht wohin Einen die Reise trägt aber es ist wahnsinnig viel Spaß, immer wieder aufs Neue herauszufinden wo man letztendlich landet.


Kannst Du uns ein wenig über diese Band erzählen?

Diese Band ist für mich mittlerweile Familie. Seit 2009 gibt es die „Rats“ jetzt und in der jetzigen Besetzung seit 3 1/2 Jahren ca. Wir spielen eben mal was anderes, nämlich 50s Rock N Roll. Deshalb bin ich ja auch so angetan von Chuck und den Stones. Wir sind zu fünft, darunter mein Bruder Daniel „Danny“ Stadler am Piano, der auch ein großartiger Musiker, Komponist und Pianist ist und Gewinner des heurigen „Wiener Filmmusik Preises 2018“, gratuliere Daniel. Die anderen Mitglieder der Band sind Benjamin „Benjy“ Herget auf den Drums, Manuel „Manny“ Salzmann (Saltie wie wir ihn gern nennen) auf der E-Gitarre, Patrick „Pat Rock“ Freisinger am Bass und ich auf der Gitarre.

Wir schreiben eigene Songs in dem Stil der 50er und 60er, bringen aber unsere eigene Modernität in das Ganze und es kommt auch gut an. Es ist eigentlich beachtlich, da vier verschiedene Generationen im Publikum stehen, also die 74 Jährige mit ihrer 12 jährigen Enkelin. Dann unsere Generation und die unserer Eltern.

2011 erschien das erste Album „Dance Baby Dance“ und 2014 gelang uns der Gewinn beim Kärntner Pop Award in der Kategorie „Live Performance“.
Für heuer kann ich so viel sagen, dass wir nach einem längeren Zeitrum von Live-Gigs, wieder zusammen im Studio arbeiten, unteranderem für ein Cover Album und auch eines mit eigenen Songs, das voraussichtlich auf Vinyl erscheinen wird.

Wo kann man Dich demnächst live erleben?
Mit der Band sind wir ab Ende Juni auch immer wieder unterwegs. Natürlich ist das dann alles im Netz auf dannyandthebadrats.com oder Facebook zu finden und auch auf meinen Jack Simon Profilen. Und natürlich auch auf meiner brand neuen onepoint.fm Seite.

Hier geht's zum Musikvideo zu "Takin' on the devil": https://m.youtube.com/watch?v=Lc2PJSFxOr0

https://www.onepointfm.com/de-at/jacksimonmusic

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Mani Zechner

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Egal ob Pop, Klassik oder Jazz. Jede Musikrichtung ist willkommen! Möchtest DU unser Künstler des Monats Mai 2018 werden?

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Die deutsche in Wien lebende Singer/Songwriterin Anne Eck konnte uns diesmal für unsere "Künstler des Monats" Reihe überzeugen. Im März 2018 erschien mit "Home" der erste Vorbote auf ihre ende September 2018 erscheinenden EP "Rise". Im Interview hat sie uns mehr über ihre Musik.,. ihren Zukunftsplänen und natürlich über die Bedeutung von "Home" gesprochen.

Wie bist zur Musik gekommen?

Ich glaube die Musik ist zu mir gekommen. Sie war schon immer Teil meines Lebens – ob hörend oder aktiv machend und in unterschiedlicher Art und Weise. Ganz theoretisch habe ich mich mit ihr im Rahmen meines Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaften mit dem Schwerpunkt Musikwissenschaften auseinandergesetzt. Im Rahmen meines Studiums habe ich dann auch angefangen für Kurzfilme Musik zu komponieren, habe Text- als auch Instrumentalpassagen für unterschiedliche Projekte geschrieben und mich vor 4 Jahren dann ganz auf meine eigenen Songs als Singer Songwriterin fokussiert. Es bleibt und ist eine spannende Reise das mit der Musik!


Hast Du musikalische Vorbilder?

Oh da gibt’s so viele wunderbare Künstlerinnen. Ich liebe vor allem das Singer Songwriter Genre. Wenn’s pur, melodisch, schon auch poppig ist und mich auf eine Art und Weise berührt. Ich mag Glen Hansard, Damien Rice, Michael Kiwanuka, Fink, Jamie Cullum und ganz besonders Coldplay sowie auch Lady Gaga, wenn sie sich ganz reduziert am Piano selbst zu ihren Songs begleitet. Ich mag ihre Attitüde, ihre Energie, ihre Stimme. Sie fasziniert mich als Person.


Wie würdest Du deine Musik beschreiben?

Pur und authentisch. Filigran, intim, tiefgründig, aber nicht schwer. Reduziert und doch sehr präsent. Melodisch, auf jeden Fall auch durchaus poppig mit einem Touch Alternative. Es darf ruhig Ecken und Kanten haben. Ich würde sie dem Singer / Songwriter, Pop / Alternative Genre zuordnen.
Die Texte sind alle auf Englisch. Wie kam es dazu?
Manchmal wünschte ich ich könnte einfach auf Deutsch anfangen zu schreiben, da das ja meine Muttersprache ist- haha. Aber wenn ich mich ans Klavier setze oder ein Gefühl kommt das ich aufschreiben mag, dann kommen mir die Worte in Englisch, also schreibe ich sie in Englisch auf. Daraus entsteht dann der Songtext.


Deine aktuelle Single heißt „Home“. Worum geht es in den Song?

HOME ist tatsächlich der erste Song, den ich geschrieben habe und für den ich mich daher auch als meine erste Single entschieden habe. Auch das Thema ist ein für mich sehr zentrales. HOME beschreibt die Suche nach sich selbst. Dem eigenen Weg, dem Moment, dem Platz und dem Gefühl wo man sich zu Hause fühlt und das doch in uns selbst liegt. Zuhause ist wo du bist. Du musst es nicht suchen, du bist es. Das ist eben ein Prozess. Wachstum.


Wo habt ihr das Musikvideo gedreht?

Im wunderschönen Projektraum des WUK. Es sollte ein ganz leerer Raum sein in dem ich mich frei bewegen kann. Hell. Mit großen Fenstern. Und einem wunderschönen Boden. All das hat uns der Raum gegeben. Ich bin sehr glücklich über die Entscheidung.


Wenn wir schon beim Thema sind: du lebst seit 2008 in Wien, aber du bist gebürtige Deutsche. Wo fühlst Du Dich mehr zuhause?

Ganz klar hier in Wien. Nürnberg ist meine Heimat und wird es auch immer sein. Aber Wien ist mein zu Hause.


Im Herbst erscheint deine erste EP „Rise“. Was kann man darauf erwarten?

6 sehr persönliche Songs. Zum mitgehen, zuhören und auch mitsingen. Sie sind allesamt sehr pur, rhythmisch, melodisch und durchaus poppig. Ich kann mir vorstellen, dass man sich in dem ein oder anderen Song und Text wiederfinden kann. Und auch dass sie dem ein oder anderen aus der Seele sprechen, bzw. im Innersten berühren. Das wünsche ich mir 


Wie kam es zum Titel „Rise“ und welche Bedeutung hat er?

RISE ist zugleich mein persönlichster Song, wie auch der Albumtitel meiner Debut EP. Für mich ist es ein sehr besonderer Song, der in einer sehr intensiven Zeit entstanden ist. Zu dieser Zeit kam es zu einem Punkt wo sich bei mir alles auf den Kopf gestellt hat. Es war wie eine rundum Erschütterung und zugleich mein größtes Geschenk- der Möglichkeit mir selbst zu begegnen. Ich glaube in solch Momenten hat man nur zwei Möglichkeiten. Dem aus dem Weg zu gehen oder dem zu begegnen. Innezuhalten, wahrzunehmen und da durchzugehen. Da durchgehen heißt wachsen. In gewisser Art und Weise wie der Phönix der aus der Asche steigt. Daher auch RISE. Aufgehen. Aufsteigen. Sich erheben. Wachsen. Der Song ist meine ganz persönliche Verarbeitung und Widmung an mein Aufsteigen und Wachstum.


Was sind deine Zukunftspläne? Wo kann man dich demnächst live erleben?

Ich freue mich unendlich auf alles was da noch kommt. Meine erste Single ist seit Mitte März draußen, die zweite Single ist gerade in Vorbereitung und wird noch vor dem Sommer veröffentlicht. Meine Debut EP wird es dann Ende September auf CD, sowie, ein ganz großer Wunsch von mir, auch auf VINYL geben. An dem Release Konzert Ende September, sowie weiteren Konzertterminen arbeite ich gerade und ich freue mich schon so sehr darauf bald alles teilen zu können. Meine Zukunftspläne ganz konrekt sind nun meine Terminfristen gut einzuhalten und viel live zu spielen. Es wird auf jeden Fall ein spannendes Jahr und ich freue mich und bin offen für alles was es und die Zukunft bringt!


www.anneeck.com
www.youtube.com/anneeck
www.instagram.com/anneeckmusic
www.facebook.com/anneeckmusic

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

:Fotocredit: Martin Domkar // Grafik Design: Nadine Muhr

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Egal ob Pop, Klassik oder Jazz. Jede Musikrichtung ist willkommen! Möchtest DU unser Künstler des Monats April 2018 werden?

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Unser Künstler des Monats für März 2018 ist die Band Hope Will Lead. Die Band um Sängerin Hope, die mit bürgerlichen Namen Carina Stockinger heißt, begeistert mit stilvoller Popmusik und tiefgründigen Texten.


Wie seid ihr zur Musik gekommen?

Hope: ich war schon von klein an musisch begabt & habe sehr gern & viel gesungen. Zuerst war aber Zeichnen meine große Leidenschaft. Erst nach der Schule hat sich dieses Verhältnis dann umgekehrt. Bis es allerdings zu Hope Will Lead kam musste ich mich noch einige Jahre lang musikalisch selbst finden.

Die Band selbst hat sich eigentlich erst im Studio kennen gelernt und dann aber recht bald zueinander gefunden. Emotionale Erlebnisse schweißen eben zusammen! Die einzelnen Charaktere sind recht konträr, genau wie die musikalischen Einflüsse. Wahrscheinlich macht gerade das die Sache so würzig .

Habt ihr musikalische Vorbilder?

Hope: ja! Jeden Künstler, der ehrliche Musik macht & damit auch noch Erfolg hat klangästhetisch würde ich am ehesten London Grammar & Adele nennen.

Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?

Hope: Dark Pop, weil die Songs tendenziell die dunklen Seiten des Lebens beleuchten. Allerdings soll der Kern immer hoffnungsvoll bleiben. Ich will nicht deprimieren sondern berühren und aufrütteln!

Wie kam es zum Namen „Hope will lead“.

Hope: Eigentlich habe ich einen Namen für ein Trio gesucht, das wir bei der 1. Singleproduktion noch waren. Dafür brauchte ich laut Masterplan 3 Worte, die gleichzeitig Namen sind & gemeinsam auch noch Sinn ergeben.
Nach „Hope & Will“ hatte ich aber eine Kreativsperre, die mein Freund glücklicherweise dann mit der Wortspende „Lead“ gelöst hat. Das ergab im Kontext zu den Songs Sinn & der Grundstein für das Konzept war geboren.
Ihr singt auf Englisch. Wie kam es dazu?
Schuld daran sind wahrscheinlich die vielen englischsprachigen Role Models die mein kreatives Zentrum okkupiert haben. Wenn ich am Klavier sitze kommen meistens englische Worte. Manchmal sind es auch deutsche, dann schreibe ich auch einen deutschsprachigen Song, ganz ohne mich für meine Herkunft zu schämen. Ich bin nämlich in Wien geboren!

Was ist wichtiger Text oder Musik?

Sobald es einen Text gibt, immer der Text. Ein schlechter Text kann die großartigste Komposition beim Zuhörer vollkommen entwerten. Die Musik soll im besten Falle die Worte in ihrer Bedeutung vertiefen, im Gleichklang erzählen, ergänzen oder Raum lassen & die Melodieführung bestmöglich unterstützen. Diese Symbiose gilt es zu erreichen.

Wo kann man Euch demnächst live erleben?

Bei unserer Video Release in der Sargfabrik am 22. Mai in Wien! Da wird viel geboten! Neben neuen Songs & neuem Video zum Beispiel von unserem wundervollen Support Act: Verena Wagner & Victor Weiss.
Aber auch die Visual Show begeistert, genauso wie der gut abgestimmte Livesound.

Das Interview führte onepointfm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

**Am 22. Mai 2018 gastieren Hope Will Lead in der Sargfabrik,**

http://www.facebook.com/hopewilllead

Fotocredit: Sebastian Toth.

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Egal ob Pop, Klassik oder Jazz. Jede Musikrichtung ist willkommen! Möchtest DU unser Künstler des Monats März 2018 werden?

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Unser Newcomer des Monats ist das polnisch-bulgarische Duo Lucid Duo bestehend aus Irena Manolova und Tomasz Goliński. Sie spielen ein eher neues Instrument namens Marimba. Seit 2015 leben die beiden Musiker in Wien. Seitdem hat sich einiges getan. Was sich genau getan hat und welche Pläne sie für die Zukunft haben, erzählen sie uns im Interview.


Wie und wann habt ihr begonnen Musik zu machen?

Wir stammen beiden aus Familien mit „nicht-musikalischen Hintergrund“, also war das eine Entscheidung die wir selbst als Kinder gemacht haben.
Irena: ich war als Kind sehr schlimm, habe immer alles kaputt gemacht. Als ich 5 Jahre alt war, kam Hristo Nedyalkov, ein berühmter bulgarischer Komponist zu Besuch und fragte mich, was ich eines Tages machen möchte. Ich meinte, ich möchte Schlagzeugerin werden, Am nächsten Tag rief er mich an und erzählte mir, dass er mich an einer Musikschule angemeldet hatte. Meine Familie war nicht sonderlich begeistert davon aber so habe ich dann begonnen Schlagzeug zu spielen.
Tomasz: Ich habe mit 5 Jahren begonnen mit einem Lehrer Klavier zu lernen. Bereits zu der Zeit, hatte ich einen gewissen Drang eigene Musik zu komponieren. Mit 12 Jahren habe ich dann beschlossen Musiker zu werden. Mit 13 Jahren habe ich dann begonnen Schlagzeug an der Staatlichen Musikschule in Koszalin, Polen zu studieren, wo ich mich in Marimba verliebt habe.


Wie habt ihr Euch kennengelernt?

Wir haben uns bei einer Marimba Sommerakademie in Belgien im Sommer 2009 kennengelernt. Wir merkten von Beginn an, dass wir eine ähnliche Art zu spielen haben. Einige Monate später kam Tomasz nach Belgien um zu studieren und da haben wir begonnen gemeinsam Kammermusik zu spielen. Wir merkten sehr schnell, dass wir sehr gut miteinander musizieren konnten und, dass wir sehr wenig proben mussten. Im Jahre 2011 nach unserer Prüfung hat unser Professor Ludwig Albert vorgeschlagen, dass wir beim Internationalen Marimba Wettbewerb teilnehmen. Wir hatten das große Glück den ersten Preis zu gewinnen und das war der Beginn der professionellen Laufbahn von Lucid Duo.


Wie kam es zum Namen Lucid Duo?

Der Name bezieht sich auf das Phänomen der Klarträume. Ein Klartraum ist wenn man beim Schlafen einem bewusst ist, dass man träumt. Unsere Philosophie bezieht sich auf viele Prinzipien der Klarträume, wo nur die Fantasie regiert.


Wie würdet ihr euren Sound beschreiben?

Die Farbe des Sounds ist die wichtigste Qualität auf die wir uns konzentrieren und ständig weiterentwickeln. Es ist nicht einfach vor allem ohne einen Beispiel wiedergeben zu können. Marimba Blöcke sind aus Holz gemacht und geben uns ein weites Spektrum an Möglichkeiten. Den Sound den wir produzieren hat viele Farben, die von Stück zu Stück, je nach Stimmung, unterschiedlich ist Für uns ist es wichtig, die Bedeutung des Stücks so gut wie möglich zu verstehen.


Wo findet ihr die Inspiration für eure Musik?

Wir finden die Inspiration bei neuen Bekanntschaften, Reisen, neuen Kulturen, aber auch bei glücklichen und unglücklichen Lebenssituationen, die uns erlauben unsere Gefühle in Musik ausdrücken zu können.


Habt ihr musikalische Vorbilder?

Absolut! Die Marimba ist so ein neues Instrument und wir fühlen uns geehrt, die Marimba Legenden, die dieses Instrument entwickelt und so viel zur Literatur beigetragen haben. Unsere größten Vorbilder sind Keiko Abe und Nebojša Jovan Živković. Manchmal ist es kaum zu glauben, dass wir die Gelegenheit hatten, mit ihnen zu studieren. Es gibt natürlich auch andere Menschen, dank denen wir zu dem geworden sind, was wir heute sind.


Was sind eure Zukunftspläne?

Wir möchten weiterhin die Marimba als Instrument weiterhin verbreiten, das ist schließlich unsere Lebensaufgabe, unsere Mission. Die Marimba ist ein relativ neues Instrument und für viele ist es noch eher konservativ, daher ist das eher schwierig. Wir haben auch keine Agentur und machen alles alleine. Das kostet viel Energie und Zeit.
Wir möchten ein wenig raus aus diesen kleinen „Percussion Kreisen“ und möchten mehr in der klassischen Szene Fuß fassen. Wir denken, dass wir damit bessere Chancen hätten.


Das Interview führte Onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli
Foto: Luis Casanova Sorolla

https://www.onepointfm.com/de-at/lucidduo

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Egal ob Pop, Klassik oder Jazz. Jede Musikrichtung ist willkommen! Möchtest DU unser Newcomer im Februar 2018 werden?

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Der Newcomer des Monats bekommt auf unserer Facebook Seite einen Post, der mit einem Budget gesponsert wird und ein exklusives Interview, dass in unserem Blog erscheinen wird.

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Bis 10. Februar habt ihr Zeit euch anzumelden, das Interview und die Posts erscheinen Ende Februar.

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Der Februar ist da und es wird sehr musikalisch. Wir haben für Euch die besten Konzerte in Wien im Februar 2018 zusammengestellt und hoffen, dass für jeden Musikgeschmack etwas dabei ist.


a-ha, Wiener Stadthalle
Die Norweger A-ha sind zurück und das unplugged! Nachdem die Kultband zwei MTV Unplugged Konzerte gab, gehen sie nun auf große Tournee und präsentieren ihre größten Hits im neuen Gewand und verzichten dabei komplett auf elektronische Instrumente. In Wien gastieren sie am 2.Februar 2018 in der Wiener Stadthalle.
https://www.stadthalle.com/de/schauen/events/411/a-ha


Faber, Arena
Nachdem sein letztes Konzert in Wien sehr rasch ausverkauft und die Nachfrage sehr groß war, kommt der Schweizer Sänger am 7.Februar 2018 nochmal für ein Konzert nach Wien.
http://arena.wien/Home/Programm-Detail/concert-id/38185


Manu Delago, Konzerthaus
Der berühmte Hangspieler gastiert mal wieder in Wien und zwar am 12 Februar 2018, bei dem er sein Album “Metromonk” live präsentieren wird.
https://konzerthaus.at/konzert/eventid/55533


Mosaique, Brick 5
Das erste Mosaique des Jahres steht vor der Tür. Am 13.Februar 2018 bitten Chanda VanderHart und Deirdre Brenner zu einem bunten Abend voller Musik unter dem Thema “Phat Tuesday”. Unter der Moderation der Sängerin und Burlesque Künstlerin Rebecca Greenstein wird es Musik von Vicente Marin y Soler bis hin zu Electro Swing geben. Des Weiteren können sich Besucher auf Tanz und Akrobatik vom Freestyle Orchestra und L’Opera Moderne, auf Burlesque und auf vieles mehr freuen. Daüber hinaus treten Pianistin Chanda VanderHart, die die Sopranistin Sarah Marie Kramer begleiten wird und der Bassist Malte Roesner auf.
http://www.mosaique.eu.com/upcoming/


Helen Schneider, Theater Akzent
Die amerikanische Sängerin, die in Deutschland nicht nur für ihre eigene Musik , sondern auch für die Darbietung der Norma Desmond im Andrew Lloyd Webber Musical “Sunset Boulevard” bekannt ist, kommt mit ihrem 2015 erschienen Album “Movin on’” ins Theater Akzent. Am 16.Februar 2018 können sich Fans auf die neuen Songs freuen, die gemeinsam mit Gitarristen Jo Ambros und Kollegin Linda Uruburu, entstanden sind.
https://www.akzent.at/home/spielplan/1310/Helen-Schneider


Joey Green, Schwarzberg
Der amerikanische Sänger, der für seine Interpretationen von Ray Charles und Billy Joel Klassikern bekannt ist, gibt am 21.Februar 2018 ein Solokonzert, wo er sich selbst am Klavier begleitet und Eigenkompositionen wie “I’m comin’ on to you” oder “In the Doghouse (again)” präsentieren wird.
http://www.schwarzberg.wien/

MUK Jazz Session, Zwe
Im beliebten Jazzlokal im zweiten Bezirk gibt es immer wieder tolle Kooperationen mit der Musik und Kunst Universität, auch MUK genannt. Am 22. Februar 2018 wird das Rhythm Section Oliver Kent Ensemble auftreten: Leonhard Hochmeister (vocals), Michael Murray (sopran und alt sax), Nenad Jovanovic (guitar), Lucas Ramamonjisoa (piano),Emilio Skarwan (bass) und Peter Ringhofer (drums).
http://www.zwe.cc/


Pizzera & Jaus, Wiener Stadthalle
Die beiden Kabarettisten und Musiker Paul Pizzera und Otto Jaus, die große Erfolge nicht nur mit ihren Singles wie “Jedermann”oder “Mama” sondern auch mit ihrem Debütalbum “unerhört solide” feiern konnten, sind derzeit mit dem gleichnamigen Konzertprogramm unterwegs. Am 24.Februar 2018 gastieren sie damit in der Wiener Stadthalle.
http://www.globe.wien/


Camilla Nylund, Konzerthaus
Die finnische Sopranistin debütiert am 27.Februar 2018 im Wiener Konzerthaus mit Werken von Mahler, Strauss und Sibelius. Sie wird dabei vom renommierten Pianisten Helmut Deutsch begleitet.
https://konzerthaus.at/konzert/eventid/54816


Papermoon, WUK
Die Stimme von Papermoon Edina Thalhammer ist zurück und macht jetzt solo weiter. Am 9.Februar 2018 erscheint mit “It’s Only a Papermoon” ein neues Album und am 28.Februar 2018 wird Thalhammer mit ihren neuen Musikern das Album erstmals im Wiener WUK präsentieren. Fans können sich auf neue Songs freuen, die aber musikalisch an die Hits von früher anknüpfen.
https://www.wuk.at/programm/2018/papermoon/

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Fotocredit: Moritz Schell

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Der aus Südtirol stammende Schauspieler und Liedermacher Georg Clementi lässt sich bei seinen Liedern von Zeitungsartikeln aus der Zeitung “Die Zeit” inspirieren und erzählt damit Geschichten, die teils humorvoll, teils gesellschaftskritisch und teils politisch sind. Im November 2017 erschien sein mittlerweile 3. Zeitlieder Album erschienen, das er derzeit live präsentiert. Vor seinem Konzert in Wien trafen wir den charismatischen Chansonnier zum Interview.

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Von meiner singenden Mutter, die eine wunderschöne Sopranstimme hatte. Das war glaube ich mein erster Bezug zur Musik. Später haben mich die Cantautori und Liedermacher der 1970er Jahre sehr geprägt. Darauf habe ich versucht Musik zu machen. Mit 16 Jahren habe ich dann bei einem Liedermacherwettbewerb mitgemacht und da habe ich Feuer gefangen.


Hast Du musikalische Vorbilder?

Es gibt sehr viele Künstler, die mich beeinflusst haben,aber ich müsste jetzt 15 Künstler auflisten um keinen falschen Eindruck zu wecken.


Hilft Dir dein Schauspieltalent beim Singen und Schreiben?

Absolut und umgekehrt! Ich glaube ich wäre nicht der Schauspieler der ich bin wenn ich nicht musizieren würde und ich wäre nicht der Musiker der ich bin ohne die Schauspielerei. Ich glaube, dass die beiden Berufe sich gegenseitig befruchtet haben.


Wie kam die Idee zu “Zeitlieder”?

Es war schon immer so, dass mich mir beim Lesen der "Zeit", Lieder angesprungen sind. Irgendwann hatte ich so viel Material,dass ich daraus ein Konzept gemacht habe. Seither ist das eine unerschöpfliche Inspirationsquelle geworden.


Was kann man beim Live Programm “Zeitlieder 3” erwarten?

Man kann einen Abend erwarten, der hoffentlich gleichermaßen das Herz und das Hirn anspricht. Musik, die leicht daher kommt aber trotzdem viel zu erzählen hat. Vor allem viele Geschichten und Rollen, die ich mir ja selber auf den Leib geschrieben habe. Die Bandbreite reicht ja vom Lazarus bis zur alten Frau. Das alles mit zwei großartigen Musikern: Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre.

Hast Du ein Lieblingslied darauf und weshalb?

Mein persönliches Lieblingslied aus dem aktuellen Album ist “Hitze” und ich glaube es ist nur meins, aber das ist bei den Zeitliedern immer so. Ich bin immer überrascht, welche Lieder beim Publikum ankommen, aber ich denke das liegt daran, dass die Lieder so unterschiedlich sind und alles dabei ist von politischen zu satirischen bis hin zu gesellschaftskritischen Themen.


Einige Lieder sind humorvoll, andere eher weniger. Was fällt Dir leichter?

Ich denke mir fällt es leicht das zu mischen. Ich glaube es wäre langweilig wenn ich nur humorvolle Lieder oder ernste Lieder singen würde.

“Lied einer alten Frau” ist vom Text eher speziell. Wie kam es dazu?

Ich habe ein Interview mit einem älteren Ehepaar in der Zeit gelesen in dem es hauptsächlich darum ging wie es sich anfühlt 80 Jahre alt zu sein. Das hat mich zu dem Lied inspiriert.


Worum geht es in “Lazarus”?

Das Interessante an dem Song ist die Perspektive: Ich bin tot also lass mich in Ruhe, ich bin doch angekommen. Es geht um Jesus, der einen Toten zurück holen will. Hier singt quasi Lazarus einen Monolog in dem er Jesus anspricht.
Inspiriert wurde ich von einer Geschichte vom Schweizer Autor Thomas Hürlimann über den armen Hund, der unendlich leben muss. Es ist ja tröstlich, dass es einen Ort gibt, wo der Lärm endlich aufhört.


Wie unterscheiden sich die drei Alben?

Die Produktionsweise der drei Alben unterscheidet sich.. Thematisch sind sie sich sehr ähnlich. Beim ersten Album habe ich sehr eng mit Sigrid Erlach gearbeitet, und dann kam der Gitarrist Tom Reif dazu, der alle drei Alben produziert und arrangiert hat. Beim dritten Album haben dann auch andere Freunde einige meiner Texte veront Zum Beispiel haben die Strotten "Auf der A3" vertont Einige Lieder habe ich vertont, einige Sigrid Gerlach oder Tom Reif. Karsten Riedel aus Bochum hat “Lied einer alten Frau” und "Hitze" vertont.


Wie wichtig ist Selbstvermarktung von Musikern heute?

Das ist ein notwendiges Übel. Es wäre ein wünschenswerter Zustand, dass sich der Musiker nur mit Musik beschäftigen kann, aber leider ist das nicht so. Aber wir haben eine tolle Agentur, die unsere Konzerte organisiert. Wir haben auch mit Robert Kainar einen tollen Labelchef bei sowiesound records, wo unsere CDs erscheinen . Vor 10 Jahren war das alles nicht so.


Welche Tipps hast Du für junge Musiker?

Ich glaube das Wichtigste ist das Durchhaltevermögen. Das braucht man auf jeden Fall.


Was sind deine Zukunftspläne als Sänger?

Ich freue mich besonders auf die Auftritte mit dem Zeit Kolumnisten Harald Martenstein. Wir haben bereits drei seiner Kolumnen verwurschtelt und jetzt treten wir gemeinsam auf. Wir machen unsere Zeitlieder und er liest aus seinen besten Kolumnen. Derzeit sind ein Termin in Deutschland und ein Termin in Österreich angesetzt. Es gibt dann noch weitere Projekte, aber da ist es noch zu früh darüber zu sprechen.


Das Interview führte onepointfm Blogger Ludovico Lucchesi Palli
www.zeitlieder.de
https://www.facebook.com/zeitlieder/
https://www.facebook.com/georgclementi/

Fotocredit: Marco Riebler

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Wie wir bereits Ende 2017 angekündigt haben, stellen wir Euch ab jetzt jeden Monat ein neuen Künstler aus unserer Onepoint.fm Community vor. Für Jänner 2018 haben wir uns für die Kärntnerin Bettina Schurek entschieden. Sie ist ausgebildete Sängerin und Schauspielerin und hat bereits bei mehreren wichtigen Produktionen u.a an der Volksoper mitgewirkt.
Unter dem Namen B.tina hat sie nun ihre Solokarriere gestartet und hat im Frühsommer 2017 ihre erste EP unter dem Titel “Mit der Welt” veröffentlicht. Darauf sind drei Titel zu hören: “Dummer Tropf”, “Mein Revier” sowie der Titelsong “Mit der Welt”. Im September 2017 folgte ihr erstes Solokonzert in Wien und zeitgleich erschienen zwei neue Titel als Singles: “Vergess nicht” und “Versuchsuche”. Hier zeigt die stimmgewaltige Sängerin von ihrer poppig-rockigen Seite, irgendwo zwischen Christina Stürmer und einer früheren Nena.
Im Februar 2018 gibt sie ein Wohnzimmer Konzert im Café 7stern. Näheres zum Konzert findet ihr hier: http://www.7stern.net/#termine

Hier kommt unser exklusives Interview:


Wie bist Du zur Musik gekommen?

Schon sehr früh, da meine Eltern beide sehr musikalisch sind und schon immer im Chor gesungen haben. Sie haben mich zu Konzerten und Chorausflügen mitgenommen und da wurde natürlich ständig gesungen. Ich war der perfekte Tenor und konnte schon immer die Stimme meines Vaters mitsingen, da er mir dann schnell den Text vorgeflüstert hat.

Wie kam es dazu eigene Musik zu machen?

Ich schreibe schon seit vielen jahren Texte, habe dann langsam mit meinen mikrigen Gitarrenkünsten angefangen Lieder zu schreiben.Ich finde es einfach wichtig seine Gedanken zu teilen, da ich merke dass so viele Menschen mit den gleichen Themen
kämpfen, aber glauben sie sind damit alleine. Darum war es mir wichtig etwas zu riskieren und zu sehen ob es Anspruch findet oder nicht.


Wie sind die Songs entstanden?

Total unterschiedlich. Teilweise wirklich auf Reisen und in verschiedensten Situationen und Begegnungen. London, Berlin, Sizilien, New York, Wien. Vor ein paar Jahren habe ich dann auch mit sogenannten „Morning Pages“ begonnen, wo man sich jeden Tag in der Früh hinsetzt und einfach 3 Seiten seiner Gedanken aufschreibt um sie zu „Ordnen“, oder um
klarer im Kopf zu werden. Hilft wirklich! Nach einer Zeit kommen da natürlich auch immer mehr Themen und Texte auf, bei denen ich schon Melodien und Rhythmen im Kopf hatte. Und durch gute Freunde wie z.B. Patrick Freisinger, Daniel Stadler oder Bela Fischer,
entstanden dann Lieder die ich wirklich liebe. Sie haben mir geholfen meine
Texte,Melodien und Gitarren Klimpereien zu arrangieren.


Du bist hauptberuflich Musicaldarstellerin. Hat Dir das beim schreiben geholfen?

Die Musikalität hat mir geholfen die ich schon von Kind auf mitbekommen habe. Ich glaube
mein „Musikaldasein“ hat mir in der Hinsicht geholfen, dass ich mich wirklich getraut habe, mich mit eigenen Sachen auf eine Bühne zu stellen oder sie zu veröffentlichen. Da bekommt man einfach die Bühnenerfahrung schon mit. Auch wie man dann so einen Konzertabend gestalten könnte.


Der Titelsong deiner EP “Mit der Welt” ist sehr beliebt. Worum geht es in den Song?

Dieser Song entstand am Rad in Berlin an einem wunderschönen Herbsttag. (Ja leider sehr
kitschig ;) ) Ich bin nach einer schweren Phase für ein halbes Jahr nach Berlin gezogen um wieder zu mir zu finden und mich weiter zu entwickeln. Ich hatte tolle Freunde und Kollegen die mich dort unterstützt haben. Und es gab dann diesen sonnigen Tag wo ich wieder mal mit dem Rad zu meiner Gesangstunde fuhr und gemerkt habe… Es geht wieder bergauf. Der Moment in dem man glaubt auf einmal wieder atmen zu können. Auf einmal die Welt zu sehen und sein Umfeld wieder zu sehen. Man merkt, man kann noch so sehr nach Lösungen suchen auf die man keine Antwort findet. Man braucht manchmal einfach nur Zeit und vertrauen. Muss sich trauen umzudenken, zu renovieren ;)


Hast Du musikalische Vorbilder?

Klar! Ohne die geht es glaub ich gar nicht! Prinzipiell bin ich ein Jazz Fan und liebe, Nina Simone,Ella Fitzgerald, Judith Owens, Barbra Lica.
Joni Mitchel ist auch großartig. Irgendwann zog es mich aber auch sehr zur deutschen Musik. Sie ging mir leichter über die Lippen.
Anne Depenbusch oder Sabine Stieger finde ich toll. Es gibt so viel tolle Musik!

Auch Postmodern Jukebox hat mich sehr inspiriert mit ihren Coverversionen, dass ich damit auch ein Projekt begonnen habe mit der „StilBruchBude“ und selbst ein paar Lieder
gecovert habe mit 3 Kollegen: https://www.youtube.com/watch?v=CeRQgIczT6g

Was sind deine Zukunftspläne?

Auf alle Fälle eine Kombination aus Musical und meiner eigenen Musik! Nur eines davon wäre mir zu langweilig.
Ich beginne jetzt wieder an der Volksoper mit „Carousel“ und dem „Zauberer von Oz“. Nebenbei gebe ich dann noch Konzerte und tu damit etwas für meine musikalische Seele Wir treten am 17.2.2018 im Cafe7Stern mit B.TINA auf und am 24.3.2018 gebe ich noch ein
Konzert im Cafe Korb mit meiner wunderbaren Kollegin Ulrike Hallas. Frauen-Kracher, mit Sololiedern und Duetten aus der Pop und Musicalwelt, wo ich auch ein paar meiner eigenen Songs miteinbringen werde die aus meinem Theaterstück „Zazazoom“ sind.

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Andrea Peller

https://www.facebook.com/b.tinaschurek/
http://www.bettina-schurek.com/
https://www.onepointfm.com/btina/

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Edina Thalhammer von Papermoon hat uns ein paar Fragen für unsere Tuesday Tipps Rubrik geantwortet. Sie erzählt vom Singen in mehreren Sprachen und hat ein paar Tipps für junge Musiker auf Lager.

Woher holst Du Dir Inspiration beim Songwriting?

Aus dem Leben und meinem Inneren


Du singst in mehreren Sprachen. Welche liegt Dir am meisten?

Englisch weil es so universell ist und man spürt ,daß man auf Englisch mit der ganzen Welt verbunden ist.


Gibt es Themen die sich in einer Sprache besser erzählen lassen als in einer anderen?

Ernste Themen sind auf Deutsch oder Französisch besser zu interpretieren weil Englisch immer‘easy' klingt.

Wie wichtig ist die Selbstvermarktung von Künstlern heute?

Leider zu wichtig und ich ich finde diesen Trend bedenklich und ich folge
ihm auch nicht.


Welchen Tipp würdest Du jungen Musikern von heute geben?

Bleibt euch treu und verkauft nicht eure Seele. Erfolg macht nicht glücklich.
Wichtiger ist innere Erfüllung.

Das Interview führte onepointfm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

**Papermoon im WUK am 28.Februar 2018**

Fotocredit: Aimee Blaskovic

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Darauf haben Fans lange gewartet: es gibt ein Lebenszeichen von Papermoon. Nach dem Neuanfang 2015 erscheint nun ein neues Album unter dem Titel “It’s Only a Papermoon”. Während Christof Straub inzwischen mit Tochter Zoe Musik produziert, wird Edina Thalhammer alleine Papermoon Fans mit ihrer sanften Stimme und märchenhafter Musik verzaubern. Hier kommt der erste Teil unseres Interviews.

Am 9. Februar erscheint das lang ersehnte neue Album “It’s Only a Papermoon”. Was kann man erwarten?

Es ist ein Album voller Liebe und Spiritualität... Es soll die Menschen zum träumen bringen und zum Na,chdenken anregen. Es geht um Freiheit, Liebe, Selbstfindung und um Mitgefühl. Alles Themen, die uns alle beschäftigen. Die Produktion ist sehr phantasievoll und poetisch. Es ist ein Album,das traditionelles Songwriting mit modernen Arrangements kombiniert und dadurch entsteht eine ganz eigener Musikstil den ich als typisch Papermoon bezeichnen würde.

Gibt es jetzt mit neuen Partner an Bord neue musikalische Einflüsse, die man von Papermoon nicht gewohnt ist?

Papermoon ist kein Duo mehr und besteht nur aus einem festen Mitglied und das bin ich. Alle Musiker, die mit mir arbeiten sind austauschbar und ich werde auch in Zukunft mit verschiedenen Musikern sowohl live als auch im Studio arbeiten. Das ermöglicht es mir flexibel zu sein und unabhängig. Der Musikstil bleibt somit wie gewohnt und unterliegt keinen neuen äußeren Einflüssen.

Wie war die Aufteilung beim Songwriting auf “It’s only a Papermoon”? Habt ihr beide daran geschrieben?

Ich schreibe alles alleine im stillen Kämmerlein.

Hast Du einen Lieblingssong auf dem Album? Wenn ja, weshalb?

‘Little Bird’ liegt mir besonders am Herzen weil ich die Geschichte des kleinen Vogels der wieder gesund wird, so poetisch finde. Und ‘My Heart', weil es sehr persönlich ist.

Was kann man bei der bevorstehenden Tour erwarten?

Viel Gefühl und Poesie.

Das Interview führte onepointfm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

**Papermoon am 28.Februar 2018 im WUK**.

Fotocredit: Raoul Krischanitz

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Nachdem der sympathische Gisbert zu Knyphausen uns letzte Woche über seine Schreibgewohnheiten gesprochen hat, hat er sich für unser Fan Friday Interview näheres zu seinem Album “Das Licht dieser Welt” und über seine Musik erzählt.


Wie bist Du zur Musik gekommen?

Musik hat mich fasziniert seit ich klein bin und diese Faszination habe ich mit mir rumgetragen bis sie in Form von Liedern aus mir rausgeplatzt ist
Wie würdest Du deine Musik beschreiben?
Geschichten erzählende Songs ohne Angst vor großen Gefühlen. (oder so ähnlich)


Hast Du musikalische Vorbilder?

Einige meiner Lieblingsbands/Künstler: Nina Simone, Tom Waits, Conor Oberst/Bright Eyes, Radiohead, Element of Crime, Sophie Hunger...
Wie kam es zum Albumtitel “Das Licht dieser Welt”
In fast jedem Song des Albums kommt das Wort "Licht" in der ein oder anderen Bedeutung vor. In den Songs des Albums sind also verschiedenste Arten des Lichtes dieser Welt eingefangen. Ansonsten nimmt der Titel einfach Bezug auf den gleichnamigen Song. "Du wirfst dich hinein in das Licht dieser Welt...." - und ab dem Moment der Geburt weiß dann keiner mehr wie´s weitergeht und was hier auf der Welt eigentlich los ist...

Deine aktuelle Single heißt „Niemand“. Worum geht es in den Song?

Die Bedeutung des Textes darf sich ein jeder beim Hören selbst überlegen,
Ich find´s langweilig wenn ich das so im Detail erzähle.

Hast Du einen Lieblingssong auf „Das Licht dieser Welt“ ‘und wieso?

Mein momentaner Lieblingssong ist "Keine Zeit zu verlieren" weil er so wunderlich ist.


Zwei Titel auf „Das Licht der Welt“ sind auf Englisch. Wie kam es dazu?

Die sind auf Reisen entstanden, deshalb nutzte ich die Sprache in der ich eh grad viel
kommunizierte. Ein anderer Grund ist künstlerische Neugierde. Ich wollte sehen, ob ich das auch kann.

Näheres zum Konzert findet ihr hier: https://www.onepoint.fm/wuk/events/86848

Das Interview führte Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Dennis Williamson

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Der deutsche Singer/Songwriter Gisbert zu Knyphausen ist derzeit mit seinem Album “Das Licht dieser Welt” auf Erfolgskurs. Am 25.Jänner 2018 gastiert er im WUK. Davor hat er sich Zeit genommen, um ein paar Fragen zu beantworten. Hier ist der erste Teil unseres Interviews.


Woher holst Du Dir Inspiration fürs Schreiben?

Aus Büchern, aus dem Leben, aus dem Innern, aus Musik, aus Filmen, aus der Liebe, aus dem Hass, aus der Verzweiflung, aus der Neugierde, aus Reisen, aus dem Stillstehen ...überall her.

Erzähle uns ein wenig von deinen Schreibgewohnheiten. Was kommt zuerst Text oder Musik?

Zu allererst kommt immer die Musik, ein paar gut klingende Akkorde und eine darüber gesungene Melodie, dann kommt ein Textfetzen und dann ein weiterer und irgendwann der fertige Text.


Welche Tipps hast Du für junge Musiker?

Mach was du machen willst, drück dich aus, wie du dich ausdrücken willst und lass dir nicht erzählen, dass es irgendwie anders muss. Und dann einfach viele Konzerte spielen. Da merkt man dann von selbst ob sich auch jemand dafür interessiert was man da tut.

Wie wichtig ist die Selbstvermarktung von Musikern?
Wenn man gute Songs hat, ist es eigentlich egal wie man sie bewirbt. Sie werden schon ihre Zuhörer finden...

Nähere Infos zum Konzert findet ihr hier: https://www.onepoint.fm/wuk/events/86848

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Dennis Williamson

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Das neue Jahr hat begonnen und Musikfans können sich auf echte Top Acts freuen. Wir zeigen Euch, welche berühmten Musiker in den nächsten Monaten in Wien Konzerte geben werden.


Katy Perry ist zurück

Die amerikanische Sängerin Katy Perry kommt am 4. Juni 2018 im Rahmen ihrer “Witness: The Tour” nach Wien in die Halle D der Wiener Stadthalle. Mit im Gepäck hat sie Hits wie “Roar”, “I kissed a girl” oder “The one that got away” sowie Songs aus ihrem aktuellen Album “Witness”, das im Juni 2017 erschienen ist.

A-ha unplugged in der Wiener Stadthalle

Am 2.Februar 2018 gastieren die Rock Giganten aus Norwegen im Rahmen ihrer MTV Unplugged Tour in der Halle D der Wiener Stadthalle.Ein Pflichttermin für alle A-ha Fans.

Max Raabe & Palast Orchester

Der deutsche Sänger, der hauptsächlich für seine Interpretationen alter Schlager wie “Mein kleiner grüner Kaktus” bekannt ist, hat im Herbst 2017 ein neues Album unter dem Titel “Der perfekte Moment...wird verpennt”. Er ist wieder mit Annette Humpe ins Studio gegangen und

Bob Dylan: eine Ikone in Wien.

Eines der berühmtesten Songwritern der letzten 40 Jahre kommt nach Wien: Bob Dylan. Am 16. April 2018 kommt er endlich wieder nach Wien und wird die Wiener Stadthalle zum rocken bringen. Er wird bekannte und weniger bekannte Titel zum besten geben.

Anastacia sorgt für eine Evolution

Anastacia, einer der erfolgreichsten Popsängerinnen unserer Zeit kommt am 3. Mai 2018 mit neuem Album “Evolution” und Hits wie “Left outside alone” oder “I’m outta love” im Gepäck in die Halle D der Wiener Stadthalle.

David Hasselhoff

Eine Kultfigur der 80er und 90er kommt mit einem besonderen Jubiläum nach Wien: vor 30 Jahren wurde sein Hit “Looking for freedom” veröffentlicht und das wird im Rahmen einer Tournee durch Deutschland und Österreich auch in Wien Halt machen. Am 3. Mai 2018 wird er mit “30 Years Looking For Freedom” die Planet.tt Bank Austria Halle des Wiener Gasometer zum kochen bringen.

Niall Horan auf Solopfaden in Wien

One Direction Fans aufgepasst! Ein ehemaliges Mitglied der berühmten Boygroup kommt im Rahmen seiner Welttournee nach Wien. Auf seiner ersten Tournee als Solokünstler präsentiert der sympathische Musiker sein erstes Soloalbum “Flicker” und zwar am 4.Mai 2018 in der Planet.tt Bank Austria Halle des Gasometers.

Arcade Fire

Die kultigen Indie Rocker aus Kanada macht im Rahmen ihrer aktuellen Tournee mit dem kürzlich erschienen neuen Album “Everything now” im Gepäck nach Wien. Am 18.Juni 2018 rocken sie die Halle D der Wiener Stadthalle.

Helene Fischer wieder im Ernst Happel Stadion

Die Schlagerkönigin Deutschlands Helene Fischer gastiert im Rahmen ihrer Stadion Tournee am 11.Juli im Wiener Ernst Happel Stadion. Fans können sich auf Hits und einer fulminanten Show freuen.

Lena

Aufgrund der Verzögerung der Aufnahmen am neuen Album, musste die bevorstehende Tournee von Popsternchen Lena auch verschoben werden. Das gute daran ist, dass aus den 10 geplanten Konzert sind es jetzt 12 Konzerte geworden, darunter am 23.Oktober 2018 im Wiener WUK.
Wir hoffen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist und wünschen Euch gute Unterhaltung.


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Der in Salzburger lebende Chansonnier Georg Clementi meldet sich mit seinem 3. Album zurück. Auf "Zeitlieder 3" sind humorvolle Titel aber auch düstere Töne zu hören. Zu den Highlights gehören das humorvolle “Küsse die Hand”, das wunderschöne “Lied einer alten Frau”. Des Weiteren zeigt er sich bei “Wenn ich denke” bei seiner nachdenklichen Seite. Sogar wenn es darum geht, eine Liebeserklärung zu machen, macht er das mit Humor und zwar in Form von “Keine isst wie Du”.

Auf dem Album wird der charismatische Sänger von Sigrid Gerlach und Tom Reif an der Gitarre begleiten. Bei den Konzerten wird er von Ossy Pardeller an der Gitarre begleitet.

Georg Clementi ist mehr als nur ein Liedermacher. Er ist ein wahrer Geschichtenerzähler, egal ob mit Humor oder mit Tiefgang. Dank seiner ausdrucksstarken Stimme schafft er es sein Publikum mit seiner Musik zu berühren, zu unterhalten und zum nachdenken zu bringen.

Das dazugehörige Live Programm wird vom Salzburger Landestheater produziert und feierte am 10. November 2017 Premiere. Nun folgt endlich ein Konzert in Wien. Am Donnerstag.18.Jänner 2018 gastiert er gemeinsam mit seinen beiden Musikern in der Sargfabrik, wo er seine neuen Zeitlieder präsentieren wird.

Georg Clementi gewann den Jury-und Publikumspreis beim Stuttgarter Chansonwettbewerb “Troubadour” 2012.

Näheres auf www.zeitlieder.de

Einen Vorgeschmack findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=pec24u_c1Ik


**Georg Clementi mit Zeitlieder 3 am 18.Jänner 2018 in der Sargfabrik**
Näheres auf https://www.onepoint.fm/sargfabrik/events/86830

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Fotocredit: Leo Fellinger


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Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums Début meldet sich die inzwischen 21-jährige Sängerin mit neuer Musik zurück. Das Album, das am 30.11 im Wiener Lusthaus präsentiert wurde, trägt den Titel “The Acoustic Sessions” und wurde in nur 2 Tagen im November 2017 aufgenommen. Zu hören sind 13 Titel, davon 12 Eigenkompositionen und ein Cover. Die meisten Titel wurden von Zoe und ihren Vater Christoph Straub geschrieben, nur der Titel “Komm zu mir zurück” wurde von der Chanteuse persönlich geschrieben.

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich hier um ein akustisches Album und das ist gut so. Die Lieder, teils auf englisch, deutsch und französisch, zeigen eine musikalische Entwicklung im Vergleich und wirken dank des akustischen Sounds sehr intim. Zu den Höhenpunkten der Platte gehörten der kraftvolle Opener “Show me something”, das romantische “Komm zurück zu mir”, das verführerische “Heartbreaker” und das grandiose Lied “Easy”.

Das Album gibt es auf und ist ab sofort auf https://itunes.apple.com/ca/album/the-acoustic-sessions/1315670293

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Fotocredit: Martin Steinthaler

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Weihnachtslieder gibt es ja sehr viele: ganz traditionelle, aus der Klassik, poppige Weihnachts Hits wie “Last Christmas”, oder eher rockigere Weihnachtslieder. Wir haben für Euch 10 Weihnachtslieder ausgesucht, die uns am besten gefallen.

Winter’s song:

Ein eher ungewöhnlicher Song ist der 2008 erschienene Song “Winter song” von Sara Bareilles & Ingrid Michaelson. Eine Liebeserklärung zu Weihnachten.

Hier in einer wunderschönen Version von Antje Kohler aus dem Album “Because it’s Christmas”

https://www.youtube.com/watch?v=YeY1OSoR8gI

What are you doing new year’s eve?

Der amerikanische Klassiker wurde bereits von Künstlern wie Ella Fitzgerald, Barry Manilow oder Barbra Streisand aufgenommen und stammt aus der Feder von Frank Loesser. Ebenfalls ein Liebeslied, aber dennoch stimmungsvoll:

Hier in der Version von Fantasia aus dem Album “Christmas After Midnight”

https://www.youtube.com/watch?v=UbVsiuM1qqU


This Christmas

Etwas souliger geht es beim Song “This Christmas” zu. Der Titel stammt von Donny Hathaway aus dem Jahr 1970. Schon sehr weihnachtlich!

https://www.youtube.com/watch?v=pj1mVUEHeUE


Rudolph, the red-nosed reindeer

Eines der beliebtesten Weihnachtslieder in der Popularmusik ist “Rudolph, the red nosed reindeer”. Jeder kennt dieses Lied, aber woher stammt es?` Die Figur Rudolph wurde von Robert L. May im Jahre 1939 erfunden. Er kommt in vielen Verfilmungen vor und im Jahre 1949 erschien erstmals das inzwischen berühmte dazugehörige Lied.

Hier kommt es auch schon, nämlich im Original von Gene Auntry:

https://www.youtube.com/watch?v=7ara3-hDH6I

Stille Nacht

Eines der bekanntesten Weihnachtslieder überhaupt, das auch in mehreren Sprachen übersetzt wurde. Es enstand im Jahre 1818 in der Nähe von Salzburg und stammt aus der Feder von Xaver Gruber und Joseph Mohr.

Hier in einer Version der Wiener Sängerknaben aus dem Jahre 1977:

https://www.youtube.com/watch?v=NHs3ba-P9Yk

O Holy Night

Eine beliebte Form der Weihnachtsmusik sind die sogenannten Carols, die vor allem in englischsprachigen Raum zur Weihnachtszeit oft gesungen und gehört werden. Ein Beispiel dafür ist Cantique de Noël, auch bekannt als O Holy Night. Es wurde vom französischen Komponisten Adolphe Adam 1847 nach dem Gedicht “Minut, chrétiens” komponiert.

Wir haben für Euch die Version von Celine Dion aus dem Album “These are special times”

https://www.youtube.com/watch?v=_sEP5_7DMu0


Mary’s Boy Child

Jetzt kommen wir zu einem Song aus dem Jahre 1956. Dieser Song wurde mehrmals interpretiert. Zu den bekanntesten Versionen gehören die Version von Boney M. und natürlich die von Harry Belafonte.

https://www.youtube.com/watch?v=mkq4AlQyIkA


O Tannenbaum

Im deutschsprachigen Raum gehört “O Tannenbaum” zu den bekanntesten Weihnachtsliedern überhaupt. Es wurde von August Zarnack 1819 komponiert.

Hier kommt die Version von Thomas Borchert aus dem Album “Beflügelte Weihnachten- Christmas My way”

https://www.youtube.com/watch?v=d2XHFogjDRM

Christmas (baby please come home)

Dieser Song wurde, wie auch viele der hier erwähnten Titel, des öfteren interpretiert. Das Original, das damals nicht viel Anklang fand, stammt von Darlene Love aus dem Jahre 1963.

https://www.youtube.com/watch?v=UV8x7H3DD8Y

All I Want For Christmas is You

Der Nummer eins Weihnachts Popsong ist natürlich von Mariah Carey und erschien auf ihr Weihnachtsalbum “Merry Christmas” im Jahre 1994.

https://www.youtube.com/watch?v=yXQViqx6GMY


Wir hoffen, dass ihr das passende Lied finden konntet und wünschen Euch weiterhin eine besinnliche Adventszeit!

Geblogged von onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli


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In unserem Fan Friday Interview erzählt uns die Sängerin Birgit Denk warum sie in Mundart singt, was man am 20.Dezember beim Konzert im WUK erwarten kann und vieles mehr.


Wie bist Du zur Musik gekommen?

Die Musik war seit immer da. Ich bin in einer sehr musikalischen Familie aufgewachsen. Ich war dann als Kind in der Musikschule wo ich Gitarre und Flöte gelernt habe. Mit 14 Jahren kam ich zu zum Bundesinstitut für Sozialpädagogik in Baden, wo ich zwei tolle Lehrer hatte: einerseits den Roland Neuwirth, den ich in “Band” und “Gitarre” hatte und andererseits den Friedemann Katt, der Barockmusik komponiert.

Du singst in Mundart. Wie kam es dazu?

Genau aus dem selben Grund wie ich zur Musik gekommen bin. Ich habe früher auf englisch, italienisch und hochdeutsch gesungen, aber es haben mich schon immer Künstler wie Wolfgang Ambros oder Maria Bill geprägt. Ich habe mich auch von Anfang an nicht als Interpretin gesehen, sondern wollte immer Musik schreiben.

Seit dem letzten Album sind jetzt einige Jahre vergangen. Was hat sich in dieser Zeit getan?

Wir haben einerseits sehr viel live gespielt aber wir sind auch alle Eltern geworden dadurch hat sich die Art und Weise ein Album aufzunehmen verändert. Die Prioritäten sind jetzt andere.

Welcher ist dein Lieblingstitel auf “Tänker” und wieso?

Schwierige Frage weil sich das andauernd ändert. Beim Aufnehmen war ich ein riesen Fan von “Büd ana Zeit” weil es ein eher untypischer “Denk Song” ist und da der Text von mir stammt. Es ist ein sehr persönliches Lied. Derzeit und nach mehreren Konzerten mag ich sehr den letzten Titel auf dem Album “Immer”.

Gab es bis jetzt Künstler bei “Denk mit Kultur”, die Dich musikalisch beeinflusst haben?

Ich denke man wird immer beeinflusst, auch wenn wir es nicht merken. Was mir allerdings schon bewusst ist, dass ich durch die Sendung Einsicht gewonnen habe, dass es zwar Unterschiede in den Bereichen “E Musik” und “U Musik” gibt, aber, dass sie alle eines gemeinsam haben: sie sind Musiker.

Was kann man am 20.12 im WUK erwarten?

Wir haben bereits einige “Tänker” Konzerte gespielt, allerdings waren diese immer mit Sitz Publikum. Zum ersten Mal werden wir das Album so spielen, wie es gedacht war, nämlich mit Steh Publikum. Es ist die derzeit einzige Gelegenheit, das Album so zu hören, wie es aufgenommen wurde. Man sollte sich dazu bewegen können

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

**Denk am 20.12 im WUK mit dem Programm "Tänker**

Fotocredit: Joakim Sjöholm.

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Die österreichische Band Denk hat im November ihr inzwischen 9.Album mit dem Titel "Tänker" veröffentlicht. Frontfrau Birgit Denk hat uns für unsere Tuesday Tipps Serie einige Fragen beantwortet.


Das aktuelle Album wurde in Schweden aufgenommen. Wie war diese Erfahrung und wieso hast Du Dich dafür entschieden es dort aufzunehmen?

Wir haben zunächst entschieden das Album im Ausland aufzunehmen weil mir dann die Kollegen nicht so schnell heimfahren können und sich auf das Album konzentrieren müssen. Es wurde dann Schweden wei ich schon immer Skandinavien affin war und dieses Land für Popmusik bekannt ist, also wollte ich mir auch ein Bild davon machen. Wir hatten das Glück, einen jungen Produzenten namens Niels Nielsen kennenzulernen und der hat dann unser Album produziert.


Schreibst Du alle Songs selbst oder schreibst Du mit deinen Bandkollegen? War das immer schon so?

Meine Kollegen haben in den letzten Jahren viel geschrieben und sind mit vielen Textfetzen, oft bestehend aus zwei Zeilen hergekommen. Daraus habe ich dann fertige Lieder gemacht oder ich habe den Text geschrieben und die Kollegen die Musik. Aber das ist von Album zu Album unterschiedlich.


Was kommt zuerst Musik oder Text?

Das ist ganz unterschiedlich, Oft entsteht erst die Musik und dann der Text, aber es gibt tatsächlich 3-4 Titel auf dem Album wo es zuerst den Text gab und dann die Musik.


Was ist dir beim schreiben am wichtigsten?

Das Lied muss mich anziehen! Es muss passen. Ich muss das Lied auch adressieren und überlege natürlich wem das gefallen könnte.
Welche Tipps würdest Du den Künstlern von heute geben?
Ich glaube junge Musiker können mir Tipps geben denn sie kennen sich besser mit der Veranstalter Szene aus als ich. Das Wichtigste ist “machen” und nicht überlegen: Das ist ganz wichtig. Man muss auch immer überlegen, ob man das selber will, ansonsten wacht man auf und geniert sich. Man muss da schon dahinterstehen.


Selbstvermarktung: Wie wichtig ist Selbstvermarktung und wie hat sich das verändert, seitdem Du angefangen hast?

Früher war es so, dass man Flyer gedruckt hat und diese beispielsweise im Chelsea aufgelegt hat. Jetzt kann man mit einem Instagram Post viel mehr Menschen erreichen als mit 3000 gedruckten Flyern. Man muss sich auch 2 Jahre nehmen um ein Netzwerk aufzubauen.

Ich finde es toll, dass es eine Plattform wie onepoint.fm gibt, wo Künstler sich einfach selbst vermarkten können. Melde auch Du Dich heute auf www.onepoint.fm an.

Freut Euch auf mehr mit Birgit Denk in unserem Fan Friday Post am kommenden Freitag!

**Denk am 20.12 im WUK mit dem Programm "Tänker". **

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Ann-Kathrin Wuttke

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Seid ihr auf der Suche nach origineller Weihnachtsmusik? Wir haben für Euch 10 originelle Weihnachtsalben zusammengestellt und hoffen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Wish: The Anderson & Petty Holiday Album
Auf ihren Weihnachtsalbum hat das amerikanisch-britische Duo Anderson & Petty eine Sammlung an neuen Weihnachtsliedern zusammengestellt, die von erstklassigen West End und Broadway Sängern wie Liz Callaway oder Alexa Green interpretiert werden. Zu hören sind einerseits flottere Nummern wie “Wrapped in your love for Christmas” oder “Stowin’ away in Santa’s sleigh” aber auch Balladen wie das märchenhafte “The moment you believe”. Ein abwechslungsreiches Album, mit neuen Kompositionen, die wirklich ins Ohr gehen.

Ein kleiner Vorgeschmack: https://www.youtube.com/watch?v=NSSNANM3WbI

Zum Album: https://itunes.apple.com/at/album/wish-the-anderson-petty-holiday-album/1320207196?app=itunes&ign-itsct=1320207196-1320207196&ign-itscg=0176&ign-mpt=uo%3D4

Antje Kohler “Because it’s Christmas”
Die vielseitige Sängerin und Schauspielerin Antje Kohler interpretiert auf “Because it’s Christmas” Weihnachtslieder, die im Original von Künstlern wie Stevie Wonder oder Whitney Houston interpretiert wurden. Dank ihrer ausdrucksstarken Stimme und den wunderschönen Arrangements,ist dieses Album sehr intim geworden. Zu hören sind Titel wie “Merry Christmas, darling”, ein atemberaubendes “Mary,did you know”, sowie eine intime Version von “Winter’s song” und ein stimmungsvolles “Put a little love in your heart”.
Außerdem sind auf dem Album zwei Gäste zu hören: Auf dem Stevie Wonder Klassiker “Someday at Christmas” singt sie im Duett mit der Amerikanerin Megan Crain und auf “Merry Christmas darling” ist der berühmte Saxophonist Horst Hausleitner zu hören. Ein abwechslungsreiches Album, mit einer originellen Titelwahl das in keiner Sammlung fehlen darf.

Ein kleiner Vorgeschmack: https://youtu.be/1a3AhZK3cEU
Hörproben und mehr Infos: https://www.antjekohler.com


The Sound of Christmas Volume 4
Auf der neuen CD zur dazugehörigen Tour von “The Sound Christmas”sind die Darsteller Markus Richter, Katharina Dorian, Terry Chladt, Megan Crain. Martin Pasching, Bettina Bogdany und Antje Kohler zu hören. Neben zwei Medleys aus vielen bekannten Weihnachtsliedern und einer wunderschönen Balladenversion von “All I want for Christmas Is You” gesungen Markus Richter bis hin zu einer bezaubernden Eigenkomposition von Bettina Bogdany namens “Weihnachten daham (Christmas time at home)”, ist hier wirklich etwas für jeden Geschmack dabei. Besonders stimmungsvoll ist auch die Ensemble Nummer “Santa’s Party”. Als Bonustrack ist eine Acapella Version von “Merry Xmas (War is over)”mit einigen Überraschungsgästen zu finden. Außerdem hörenswert: Megan Crain mit “Ding-A-Ling The Christmas Bell” oder Terry Chladt’s packende Version von “Christmas (Baby please come home) oder das schöne Duett “Someday at Christmas” interpretiert von Antje Kohler und Megan Crain.. Ein buntes Weihnachtsalbum, das Lust auf die Konzerte (wir berichteten bereits) macht.

Zu kaufen bei allen Konzerten der The Sound of Christmas Tour 2017 oder unter [email protected]


Marisha Wallace “Soul Holiday”
Die amerikanische Sängerin legt mit “Soul Holiday” ihr erstes Soloalbum vor. Darauf singt sie Weihnachtsklassiker wie “The Christmas Song” oder “Have yourself a merry little Christmas” aber auch Gospel Nummern wie “Joyful Joyful”. Das Album wurde mit Musikern aufgenommen, die davor mit Größen wie Amy Winehouse oder Annie Lennox gearbeitet haben. Wie der Titel “Soul Holiday” schon verrät werden Fans von Soul und R’n’B hier voll auf den Genuss kommen, denn Marisha Wallace hat hier bekannte Weihnachtslieder im jazzigen und souligen Gewand neu erfunden. Ein sehr erfrischendes Album, das man sich anhören muss.

Ein kleiner Vorgeschmack: www.youtube.com/watch?v=StPzmeL8Gi
Zum Album: https://itunes.apple.com/us/album/soul-holiday/1318575995ps:/


Gary Williams “Big Band Wonderland”
Der englische Entertainer, der für seine Sinatra Interpretationen bekannt ist, hat mit “Big Band Wonderland” sein erstes Weihnachtsalbum veröffentlicht. Zu hören sind bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder im Big Band Sound. Highlights des Albums sind u.a. "Mistloe and Honey/Marshmallow World, “Caroling Caroling”, ein humorvoll arrangiertes “Rudolph, the red-nosed reindeer” oder “ (Everybody's Waitin' For) The man with the bag” im Duett mit Michael Feinstein. Weitere Höhepunkte sind eine magische Interpretation von "Winter Wonderland", "The Christmas Waltz" als Duett mit Clare Teal oder "Snowbound" und als fantastische Eröffnungsnummer "Santa Claus is coming to town"
Ein wunderschön schwungvolles Album, das dank des Swing Sounds einfach zeitlos ist.

Hörproben und mehr Infos: http://www.garywilliams.co.uk/shop/big-band-wonderland-cd


Michael Feinstein “A Michael Feinstein Christmas”
Der in Amerika bekannte Michael Feinstein gehört seit vielen Jahren zur New Yorker Cabaret Szene und begeistert mit Standards und andere Werke des American Songbook. Auf seinem ersten Weihnachtsalbum “A Michael Feinstein Christmas” interpretiert der Lieder wie “What are you doing new year’s eve” oder “A Christmas Love Song”, ursprünglich von Ann Hampton Callaway für Barbra Streisand geschrieben. Weitere Einspieltipps sind "Sleigh Ride", "I'll be Home for Christmas" und "Let it Snow, Let it Snow, Let it Snow". Die wunderbaren Klavierarrangements, gespielt von Alan Broadbent,passen sehr gut zur sanften Stimme von Michael Feinstein

Dadurch, dass dieses Album nur mit Stimme und Klavierbegleitung aufgenommen wurde, ist die Stimme immer Vordergrund. Das Album wirkt sehr intim und sprüht vor Weihnachtsstimmung.

Zum Album: https://itunes.apple.com/us/album/a-michael-feinstein-christmas/929257222

Thomas Borchert “Beflügelte Weihnachten-Christmas my way”
Der beliebte Musicaldarsteller Thomas Borchert (Tanz der Vampire) interpretiert auf seinem ersten Weihnachtsalbum deutschsprachige Weihnachtsklassiker wie “Oh Tannenbaum” oder “Ihr Kinderlein kommet” im Soul, Jazz oder Pop Gewand. Bei allen Titeln begleitet er sich selbst am Klavier und schafft es dabei diese bekannten Nummern neu zu erfinden. Mit diesem Album werden nicht nur Thomas Borcher Fans ihre Freude haben, sondern auch Fans guter Weihnachtsmusik werden hier auf ihre Kosten kommen.

Das Album ist bei allen Weihnachtskonzerten und hier erhältlich: https://soundofmusic-shop.de/CD_Thomas_Borchert_-_Befluegelte_Weihnachten_-_My_Kind_of_Christmas.html

Ein kleiner Vorgeschmack: https://www.youtube.com/watch?v=d2XHFogjDRM


Michael Mott “Christmas, will you stay?” (Single)
Es ist nicht einfach ein neues Weihnachtslied zu schreiben, aber der junge Komponist Michael Mott hat es geschafft und hat sich dafür prominente Unterstützung geholt, nämlich von Broadway Darstellerin Laura Osnes. Bei dem Song, der bereits 2016 erschienen ist, handelt es sich um eine schöne Ballade, die schnell ins Ohr geht. Erst vor wenigen Wochen gibt es das dazugehörige Video:

https://www.youtube.com/watch?v=MbRZ7VYAomk

Zum Song: https://itunes.apple.com/us/album/christmas-will-you-stay-feat-laura-osnes-single/1182657432

Liz Callaway “Merry and Bright”
Die Sängerin, die für ihre Arbeit am Broadway sowie für ihre Mitwirkung am Dreamworks Animationsfilm “Anastasia” ist, hat mt “Merry and Bright” eine Weihnachts EP auf dem Markt gebracht.Darauf interpretiert sie bekannte Weihnachtslieder wie “Joy the world”, “Grown up Christmas list”. Zu den Highlights gehören das bezaubernde Medley mit ihrer Schwester Ann Hampton Callaway “Mary did you know/Silent Night”, das wirklich unter die Haut geht oder aber die A-Cappella Version von “Santa Claus is coming to town”, die sie mit ihren Sohn Nicholas aufgenommen hast. Lasst Euch von den bezaubernden Stimme von Liz Callaway in Weihnachtsstimmung versetzen.

Zu “Joy to the world” gibt es auch ein Video:

https://www.youtube.com/watch?v=PIipVZPm1j8

Zum Album: https://itunes.apple.com/at/album/merry-and-bright-ep/73560544


Ann Hampton Callaway “The Hope of Christmas”
Auf ihren zweiten Weihnachtsalbum “The Hope of Christmas” interpretiert die Jazz Sängerin neue Weihnachtslieder, die ausschließlich die Liedtexte des preisgekrönten William Schermerhorn, Bei einigen der Titel hat sie selbst die Musik beigesteuert, aber auch andere Komponisten wie Michael Feinstein oder Wesley Whatley. 11 der 12 Titel wurden eigens für dieses Album geschrieben. Der Titel “I believe” wurde davor vom Kermit und Tiffany Thornton aufgenommen. Ann Hampton Callaway ist es gelungen ein besinnlich jazziges Album zu produzieren, dass sowohl mit humorvollen Liedern wie “Santa doesn’t like me” oder “ I want to play Santa” aber auch mit ruhigeren Tönen wie bei “I believe” oder mit dem atemberaubenden Opener “On Union Street (A Christmas Toast)” begeistert.

Zum Album. https://itunes.apple.com/us/album/the-hope-of-christmas/11755569277

Geblogged von onepint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Robbie Rozelle

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Die Adventszeit steht in den Startlöchern und Weihnachten rückt immer näher. Noch nicht in Weihnachtsstimmung? Nach folgenden Konzerten ganz bestimmt. Hier kommen die 10 besten Weihnachtskonzerte in Wien.

The Sound of Christmas, Minoritenkirche

Das Theater 82er Haus wird auch 2017 die erfolgreiche Konzertreihe "The Sound of Christmas" mit 4 tollen Solisten an den Start gehen. Dieses Jahr werden neben Hausherr Markus Richter, die deutsche Musicaldarstellerin Antje Kohler, die Amerikanerin Megan Crain sowie der Sänger Terry Chladt ein buntes Programm aus klassischen Weihnachtsliedern wie Stille Nacht und modernen Weihnachts Hits wie “Last Christmas” oder “Someday at Christmas” und präsentieren. Sie werden von einer Band bestehend aus Jürgen Tauber/Sandra Schennach am Klavier, Jürgen Bauer am Bass und Gerhard Leutgeb/David Leisser am Schlagzeug, unter der Leitung von Jürgen Tauber begleitet. Am 5. Dezember 2017 findet der einzige Wientermin in der Minoritenkirche statt. Bei den Konzerten kann man übrigens die neue CD “The Sound of Christmas Volume 4” kaufen, die wir Euch demnächst vorstellen werden.

www.theater82erhaus.at


Ein Abend im Advent, Konzerthaus

Der Burgschauspieler Peter Simonischek wird gemeinsam mit Ramsch & Rosen und den Auersthaler Adventbläser am 6. Dezember einen literarisch-musikalischen Abend mit Weihnachtsliedern und Weihnachtsgeschichten gestalten.

https://www.konzerthaus.at/konzert/eventid/55112

http://schwaiger-music-management.at/shows/95-ein-abend-im-advent-adventlesung-mit-peter-simonischek-3


Beflügelte Weihnachten, Metropol

Der beliebte Musicaldarsteller Thomas Borchert (Tanz der Vampire), der soeben sein Weihnachtsalbum “Beflügelte Weihnachten” auf dem Markt gebracht hat, bringt nun für sein einziges Konzert in Wien am 8. Dezember diese Songs ins Wiener Metropol. Zu hören sind deutsche Weihnachtslieder wie “Ihr Kinderlein kommet” oder “Oh Tannenbaum” im Pop, Jazz und Soul Gewand.

http://www.wiener-metropol.at/show_content.php?sid=22&[email protected]&action=detail


Swinging Christmas mit Nathalie Brun

Wer eher auf Jazz steht, kann sein Bedürfnis danach am 8.12 bei Nathalie Brun im Zwe stillen.
Dort präsentiert die kanadische Sängerin Songs ihres Weihnachtsalbums “Swinging Christmas” im Zwe.

https://www.onepoint.fm/zwe/events/86146


Dennis Jale & The Terry Blackwood Imperials “Rockin’ Christmas Gospels”, Metropol

Der Sänger, der eigentlich für seine Elvis Interpretationen bekannt, wird am 9. und 10. Dezember 2017 für rockige Weihnachtsstimmung sorgen. Mit dem Quartett aus Nashville, das seit 45 Jahren gemeinsam auf der Bühne steht, wird er Hits wie “Blue Christmas” oder “Santa is back in town” zum besten geben.

http://www.wiener-metropol.at/show_content.php?sid=22&[email protected]&action=detail


Papermoon, "Magic Christmas", Theater am Spittelberg

Edina Thalhammer, Sängerin von Papermoon, geht seit der Trennung der Gruppe mit Gitarristen neue musikalische Wege. Bevor es 2018 mit Album und Tour ein Comeback gibt, präsentiert sie am 14.Dezember das Weihnachtsprogramm “Magic Christmas” im Wiener Theater am Spittelberg. Nur eine Stimme und eine Gitarre sind das Geheimrezept dahinter und werden sicher neue und alten Papermoon Fans locken.

www.theateramspittelberg.at


Christmas in Vienna, Konzerthaus

Auch 2017 findet das alljährliche Christmas in Vienna Konzert im Wiener Konzerthaus statt. Dieses Jahren werden Sopranistin Olga Peretyatko, Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter, Bariton Günter Haumer,Tenor Juan Diego Florez, die Wiener Sängerknaben sowie die Wiener Singakademie auftreten. Es spielt das ORF Radio Symphonie Orchester unter der Leitung von Stefan Gottfried. Als Special Guest wird der Kontratenor Alois Mühlbach auftreten.Die Vorpremiere findet am 15.Dezember statt, einen Tag darauf folgt das Konzert.
Wer nicht live dabei sein kann, kann das Konzert am 22.Dezember um 22:35 Uhr in ORF 2 und am 24.Dezember um 20:15 Uhr in ORF III sehen. Auf 3SAT wird außerdem am 24. Dezember um 23:25 Uhr nochmal das Konzert vom letzten Jahr ausgestrahlt.
https://konzerthaus.at/konzert/eventid/54462


The Original USA Gospel Singers

Von 15.12 bis 22.12 kann man in der Wiener Minoritenkirche The Original USA Gospel Singers live erleben. Eine einmalige Chance diesen talentierten Gospelchor live zu erleben. Zu hören sind Lieder wie “Go tell it on the mountain”, “Oh happy day” oder “His eye is on the sparrow”, die Lebensfreude verbreiten.

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=NaYa3g9eGf0

http://www.lskonzerte.at/de/event-detail/1350/the-original-usa-gospel-singers.html


-Still, Still, Still mit Pecoraro & Pecoraro, Theater Akzent.

Vater und Sohn Pecoraro bringen mit “Still, Still, Still” am 18. Dezember ein ganz besonderes Weihnachtsprogramm mit Liedern aus Klassik und Pop und Eigenkompositionen ins Theater Akzent.

https://www.akzent.at/home/spielplan/Y2017/M12/1244/Still-Still-Still


-Andy Lee Lang “Rockin’ Christmas 2017”, Wiener Stadthalle

Der vielseitige Sänger bringt mit Rockin’ Christmas 2017 am 20.Dezember seine alljährliche Weihnachtsshow in die Wiener Stadthalle. Zu hören sind bekannte Weihnachtslieder im Country und Rock'n'roll Sound, wie zum Beispiel “Christmas (Baby please come home) oder “Mele Kalikimaka” aus seinen Alben “Country Christmas” und “Christmasville USA”.

https://www.stadthalle.com/de/schauen/events/413/Andy-Lee-Lang-Rockin-Christmas-2017

Wir hoffen, ihr genießt die Adventszeit und, dass ihr vielleicht das ein oder andere Konzert besucht!

Geblogged von Onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

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WER?

Egal ob Pop, Klassik oder Jazz. Jede Musikrichtung ist willkommen! Möchtest DU unser Newcomer im Januar 2018 werden?

WIE?

Schreibt uns in den Kommentaren den Link zu eurem onepoint.fm Profil.
( Das Erstellen und Verwenden eines Profils ist kostenlos )
Unter allen Kommentaren suchen wir dann den Newcomer des Monats aus.

WO?

Der Newcomer des Monats bekommt auf unserer Facebook Seite einen Post, der mit einem Budget gesponsert wird und ein exklusives Interview, dass in unserem Blog erscheinen wird. Weiterhin promoten wir den Newcomer des Monats auch auf unserem Instagram Account.

WANN?

Bis 10. Dezember habt ihr Zeit euch anzumelden, das Interview und die Posts erscheinen im Jänner.

ACHTUNG!

Nur Besitzer eines onepoint.fm Profils können mitmachen. Also wenn ihr noch kein Profil habt, könnt ihr hier eines kostenlos erstellen -> www.onepoint.fm

+7 kommentierte

Im zweiten Teil unseres Interviews mit Nathan Trent erzählt er uns über seine Schreibgewohnheiten und über das Musikgeschäft von heute.


Zum Thema Stimme: übst Du jeden Tag? Hast Du Tipps?

Ich versuche schon jeden Tag zu singen. Es ist vor allem wichtig, einen guten Lehrer zu haben. Ich habe das große Glück Previn Moore zu haben. Der ist großartig. Von ihm habe ich alles gelernt.


Du schreibst ja selber Songs.. Wie kam es dazu und wann hast du angefangen?

Mit 11 Jahren habe ich begonnen, selber Songs zu schreiben. Als ich dann meinen ersten Computer bekommen habe, konnte ich am PC viel mehr mit Musik machen und seitdem schreibe ich immer Musik am Computer Normalerweise kommt zuerst das Arrangement und dann die Melodie mit Text.


Erzähle uns von deinen Prozess als Songwriter und Producer. Worauf muss man achten?

Man muss auf die Stimmung achten. Man muss sich als Künstler auch immer weiterentwickeln. Ich versuche immer zu schauen, welche Trends es aktuell gibt und haue meine Brise Nathan dazu.


Kann man von Fehlern lernen? Welche hast Du begangen und was hast Du daraus gelernt?

Natürlich! Vor allem am Anfang macht man Fehler. Das Musikgeschäft ist sehr hart. Es wird einem sehr viel versprochen und man muss sehr vorsichtig sein.

Möchtest Du auch mal junge Talente unterstützen?

Auf jeden Fall! Ich muss jetzt mal meinen Weg finden aber dann möchte ich auch junge Nachwuchskünstler, so gut es geht, unterstützen. Ich bin der Meinung, dass es sehr viele junge Talente gibt.

Selbstvermarktung. Ist das wichtig? Machst Du das selbst?

Ich mache alles selbst! Natürlich bekomme ich ein wenig Unterstützung aber ich entscheide alles. . Als Künstler hat man ein Image und dieses Image muss man kultivieren.


Übrigens: auf www.onepoint.fm kann man sich als Künstler ein kostenloses Profil erstellen und viele Vorteile nutzen wie Videos teilen, Konzerte vermarkten und ganz bequem Konzertkarten verkaufen. Tausende von Musiker haben sich bereits registriert.

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Martin Hauser

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Der sympathische Sänger Nathan Trent hat uns für unsere "Fan Friday" Rubrik einige Fragen zu seiner bisherigen Karriere beantwortet.


Wie bist Du zur Musik gekommen?

Ich bin in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Mein Vater spielte im Orchester und bei uns gab es immer Musik. Außerdem habe ich als Kind auch im Chor gesungen.


Du bist ja auch als Schauspieler und Musicaldarsteller tätig. Hilft Dir die Schauspielerei Dich musikalisch besser auszudrücken?

Auf jeden Fall! Ich habe auch Musical studiert, um das Handwerk (Schauspiel, Tanz und Gesang) zu lernen. Es hilft natürlich auch beim verdeutlichen von dem was man sagen will.


Erzähle uns von deinen aktuellen Projekten

Derzeit probe ich für West Side Story am Tiroler Landestheater. Außerdem schreibe ich sehr viel
Musik und hoffe,dass ich 2018 mit einer eigenen EP an den Start gehen kann. Aber das steht noch in den Sternen.


Wie war die Zeit beim ESC? Was hat Dich am meisten fasziniert?

Es war eine sehr aufregende Erfahrung. Es hat mich fasziniert, in so einer riesengroßen Halle auftreten zu können.Es war außerdem toll zu sehen, mit wie viel positiver Energie alle da aufgetreten sind.


Was sind deine Zukunftspläne?

Ich möchte weiterhin Musik machen. Ich habe einige Sachen in den Startlöchern, aber die sind noch nicht spruchreif.


Nächste Woche verrät uns Nathan Trent alles zum Thema Songwriting und spricht über Songwriting, den Musikbusiness und vieles mehr. Also nicht verpassen!!

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Martin Hauser

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Im heutigen Tuesday Tipps Blogeintrag zeigen wir Euch, Schritt für Schritt, worauf man bei der Vorbereitung und Planung eines Konzerts beachten muss: von der Programmgestaltung bis hin zur Vermarktung bis zur Nacharbeit.

Vorbereitung

Programm vom Konzert

Das Programm eines Konzert ist sehr von der Musikrichtung und dem Bekanntheitsgrad des Künstlers abhängig. Es ist allerdings wichtig, dass man immer versucht beim Publikum zu bleiben und vermeidet, dass man zu viele traurige Lieder zu spielen. Wenn Du als Künstler noch nicht so bekkannt bist, musst Du versuchen nicht nur eigene Lieder zu singen sondern auch bekanntere. Wenn Du aber als Vorgruppe auftrittst, ist es vielleicht sinnvoll eigenes Material zu präsentieren.

AKM

Jetzt wo Du weisst, welche Lieder Du singen wirst, musst Du Dich beim Veranstalter des Konzertes informieren, wer für die AKM Anmeldung zuständig ist. Wenn Du für ein Konzert engagiert wurdest, übernimmt das der Veranstalter. Wenn Du selber für die Veranstaltung zuständig bist, und vor hast, Werke anderer Künstler zu singen, musst Du diese bei der AKM melden. Die AKM sorgt dafür, dass jeder Urheber an seine Tantiemen kommt. Das bedeutet, jedes Mal wenn ein Lied im öffentlichen Raum (Konzert; Event oder sogar in einem Lokal) verwendet wird, erhält der Urheber (Autor, Komponist) Einnahmen in Form von Tantiemen.
Das Antragsformular dafür und weitere Informationen findest Du auf www.akm.at

Ticketverkauf

Wenn Du Dich auf www.onepoint.fm registriest, kannst Du deine Konzerttermine eintragen und bewerben. Deine Termine erscheinen nicht nur auf deiner Profilseite, sondern auch im Eventkalender. Außerdem kannst Du über onepoint.fm mit wenigen Schritten den Ticketverkauf für dein Konzert einrichten. Damit hast Du komplette Kontrolle über den Ticketverkauf und kannst jederzeit sehen wieviele Karten Du verkauft hast. Natürlich kannst Du dein Profilseite und deine Events auf soziale Medien teilen, um noch mehr Menschen zu erreichen.

Vermarktung

Eines der wichtigsten Komponente bei der Vorbereitung eines Konzertes ist die Vermarktung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die wir für Euch zusammengefasst haben.

Soziale Medien

Auf Facebook kannst Du ganz einfach ein Event für dein Konzert erstellen. Dort kannst Du alle Infos zum Konzert (Datum, Ort, Uhrzeit). Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Kartenverkauf: wieviel kosten die Karten, gibt es Ermäßigungen, Unterschiede Vorverkauf und Abendkassa und vor allem wo kann man die Karten erwerben.

Auf Facebook kannst Du auch deine Community einbinden, in dem Du laufend auf Facebook Posts erstellst. Du könntest zum Beispiel Videobotschaften und Foto und Videomaterial online stellen. Du könntest aber deine Fans aktiv an der Gestaltung des Konzertes teilhaben lassen und sie entscheiden lassen, welches Sujet Du für die Plakate und Flyer nimmst, oder welches Lied beim Konzert gespielt wird. Je mehr Du deine Fans einbindest, umso mehr steigt die Spannung auf das Konzert.


Digitale Flyer

Wir empfehlen auch einen digitalen Flyer zu gestalten, den man dann teilen kann. Das kann geteilt werden und somit erreicht ihr mehr Publikum. Diesen kann natürlich nicht nur auf sozialen Netzwerken teilen, sondern auch per Mail verschicken. Damit kannst Du noch mehr Menschen erreichen.

PR

PR ist ebenfalls entscheidend, auch wenn es nicht einfach ist. Am besten man kontaktiert mehrere Zeitungen und Musik und Kultur Plattformen im internet. Bei jedem Mail sollte man einen kurzen Text mit Beschreibung und ein Foto beifügen. Man könnte auch Karten zur Verlosung anbieten. Viele Plattformen bestehen sogar darauf. Das schafft auch eine Art Hype um das Konzert. Natürlich gibt es auch PR Agenturen, aber das zahlt sich erst aus, wenn man bekannter ist.


Nach dem Konzert

Nach dem Konzert ist es wichtig, dass man so bald wie möglich Fotos inklusive Markierungen (tags) postet. Auch eine kleine “Dankesbotschaft” wäre eine gute Idee. Fotos sind wichtig weil Fans sie teilen können und dadurch kann deine Fanbase wachsen.

Wir hoffen, wir konnten Euch ein wenig bei der Vorbereitung eures Konzerts behilflich sein und wünschen Euch viel Erfolg!

Geblogged von onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

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Ihr wollt wissen welche die 10 besten Indie Lokale in Wien sind? Wir haben für Euch die besten Locations ausgesucht und verraten Euch welche Acts demnächst dort auftreten werden.


Chelsea
Das Chelsea gehört zu den beliebtesten Lokalen. Hier treten viele heimische und internationale Künstler aus der Indie Szene auf. Am 19.11 tritt zum Beispiel der deutsche Künstler Mister Me auf. Und am 5.12 tritt das österreichische Erfolgsduo Christoph & Lollo bereits zum 28.mal im Chelsea auf. Wer weniger auf Konzerte steht und stattdessen die Tanzfläche erobern möchte, hat hier auch die Möglichkeit ganz tolle DJs zu erleben.
Näheres auf https://www.onepoint.fm/chelsea/


B72
Das B72 ist ebenfalls in der Wiener Indie Szene beliebt. Neben Live Konzerten bietet es auch Clubbings an wie zum Beispiel die Alternative Saturday night. Der Eintritt dafür ist übrigens frei. Zu den nächsten Konzerten gehören u.a am 17.11 die britische Band The Amazons und die Österreicher WarHoles werden als Support Act fungieren. Zur späteren Stunde werden noch New Club-Ruff auftreten. Am 19.11 kommt der deutsche Singer/Songwriter Vona im Rahmen seiner “Flieg mit mir” Tour 2017 ins B72. Die bereits erwähnte Alternativ Saturday Night findet das nächste mal am 25.11 statt. Diesmal mit DJ Alfi.
Nähreres auf https://www.onepoint.fm/b72/


WUK
Das WUK versteht sich als ein Kulturzentrum der ganz besonderen Art. Neben Ausstellungen und Veranstaltungen für Kinder, ist das WUK, dass sich übrigens nicht am Gürtel oder bei den Ubahn Bögen wie die anderen Lokale befindet, treten hier viele nationale und internationale Künstler auf. Zu den kommenden Konzert Highlights gehören: Das Hidden Orchestra gastiert am 28.11 und wird für einen echten Hörgenuss sorgen. Am 29.11 findet das alljährliche WUKSTOCK statt. Hier präsentieren Bands, die vom WUK ausgewählt werden, was sie in den Proberäumen erprobt haben.
Am 20.12 wird die Band Denk ihr kürzlich erschienenes Album “Tänker” erstmals in Wien live präsentieren.
Näheres auf https://www.onepoint.fm/wuk/


Fluc und Fluc wanne
Die Fluc wanne befindet sich unmittelbar beim Praterstern und hat sich in den letzten Jahren zu einer erfolgreichen Location entwickelt. Es besteht aus 2 Locations in einem: Fluc und Fluc Wanne. Zu den nächsten Konzerten gehören: BLVZE am 17.11 und Grand Brothers am 30.11
Näheres auf www.fluc.a


Flex
Das Flex am Schottenring ist schon seit Jahren ein fester Standpunkt für Freunde der Indie und Alternativ Musik. Zu den nächsten Konzerten gehören: Das Release Konzert zum zweiten Album von Grant (das Album gibt es ab 17.11) am 18.11 und die deutsche Band Selig am 21.11
Näheres auf www.flex.at


Café Carina
Im Café Carina, dass sich im Stationsgebäude der U6 Station Josefstädter Straße befindet, können Fans der härteren Töne auf ihre Kosten kommen. Zum Beispiel gibt es am 18.11 ein Doppelkonzert mit den Bands Zhart und Mani Leik.
Näheres auf https://www.onepoint.fm/cafecarina


Local
Das Local befindet sich bei den Stadtbahnbögen, unmittelbar in der Nähe von einigen anderen beliebten Locations. Obwohl das Lokal vom Ambiente und von der Lage schon sehr zur Indie Szene passt, finden hier sehr unterschiedliche Konzerte statt. Ein Beispiel dafür wäre die Rockband NoRost am 18.11 oder der der Österreicher Karl Konstantin der am 28.11 mit seinen deutschen Rocksongs zum besten geben wird.
Näheres auf www.local-bar.at


Rhiz
Das Rhiz befindet sich unmittelbar in der Nähe vom Chelsea und bietet ein vielfältiges Musikprogramm an. Hier treten Indie Bands auf und im Anschluss wird mit den Sounds von angesagten DJs die Tanzfläche zum kochen gebracht. Die nächsten Konzerte:, Boy Harsher und Mala Herba am 21.11 und das Release Konzert von Mickey am 29.11
Näheres auf www.rhiz.org


Café 7stern
Das Café 7stern befindet sich im 7. Wiener Bezirk und bietet dank seiner gemütlichen Atmosphäre, jede Menge Wohnzimmerkonzerte und andere kleine Veranstaltungen. Zum Beispiel veranstaltet die Sängerin, Kabarettistin Eva.D das Format Eva D.’s Wohnzimmer. In jeder Ausgabe lädt sie Gäste ein, die mit ihr plaudern und für musikalische Unterhaltung sorgen. Am 17.11 findet die nächste Ausgabe statt. Diesmal zu Gast sind die Sängerin Anna Fay mit Gitarristen Bernhard Krinner sowie die Möbelbauer Katja & Werner Nussbaumer.
Näheres auf http://www.7stern.net/


Replugged
Das Replugged im 7.Bezirk bietet 2 Räumlichkeiten für Live Konzerte, Clubbings und privaten Events. Zu den nächsten Veranstaltungen gehören: Das Guns ‘n’ Roses Tribute Konzert von Dust ‘n’ Bones am 18.11 sowie das Konzert der Hip Hop Truppe IVATU. Als Special Guest haben sie Alex Kelman eingeladen, der aus Sibirien stammt und Songs aus seinem Album “Siberian Pop” präsentieren wird.
Näheres auf http://www.replugged.at/


Wir hoffen, wir konnten Euch damit ein wenig die Indie Szene näher bringen-
Für weitere Konzerte und Musikveranstaltungen besucht uns auf https://www.onepoint.fm/search

Geblogged von onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

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Bei vielen Hochzeiten werden immer wieder Sänger gebucht, um den großen Tag musikalisch zu gestalten. Falls ihr auf der Suche nach dem richtigen Hochzeitslied seid, können wir Euch mit den 10 besten Hochzeitsliedern behilflich sein:


You raise me up

Eines der beliebtesten Lieder ist “You raise me up”. Wir finden den Text wunderschön. Es gibt sehr viele Coverversionen davon, eine der berühmtesten ist aber die von Josh Groban:

https://www.youtube.com/watch?v=aJxrX42WcjQ


Weils a Herz hast wie a Bergwerk von Rainhard Fendrich

Der Hit von Rainhard Fendrich gehört zu den beliebtesten und gefragtesten Liedern bei Hochzeiten:

https://www.youtube.com/watch?v=QQqWtxKN4cA


Das Beste von Silbermond

Im Vergleich zu den anderen hier aufgelisteten Liedern, ist dieser relativ neu, er stammt nämlich aus dem Jahre 2006. Seitdem ist diese schöne Liebeserklärung bei Hochzeiten sehr gefragt.

https://www.youtube.com/watch?v=cqcXnjAx7dk


Endless love

Eines der schönsten Liebeslieder. Hier im Original von Lionel Richie und Diana Ross:

https://www.youtube.com/watch?v=NDNlYho3A2Y


We’ve got tonight

Ebenfalls beliebt ist dieses wunderschöne Lied. Kennt ihr noch diese Version?

https://www.youtube.com/watch?v=h8GlPgL19zI


The Rose

Der Song aus dem gleichnamigen Film stammt aus dem Jahre 1979. Hier interpretiert von der Songwriterin des Songs Amanda McBroom

https://www.youtube.com/watch?v=-dBWa_2pJjU


Your song von Elton John

Der Elton John Klassiker, der auch im Film Moulin Rouge vorkommt, wurde auch schon oft bei Hochzeiten verwendet. Hier nochmal das Original von Elton John:

https://www.youtube.com/watch?v=mTa8U0Wa0q8


Because you loved me von Celine Dion

In Sachen Schmusesongs liegt man bei Celine Dion nie falsch. Folgendes Lied würde sich bestimmt für eine Hochzeit eignen:

https://www.youtube.com/watch?v=JDcuRgk-JEI


Ich lass für Dich das Licht an von Revolverheld

Wer jedoch mehr auf deutschsprachige Musik steht oder wenn bei einer Hochzeit deutschsprachige Lieder gefragt, kann man mit folgenden Song wenig falsch machen:

https://www.youtube.com/watch?v=Vf0MC3CFihY&feature=youtu.be


Make you feel my love

Dieses Lied stammt ursprünglich von Bob Dylan, wurde aber von sehr vielen Künstlern interpretiert. Eine der bekanntesten Interpretationen, ist die von der britischen Sängerin Adele.

https://www.youtube.com/watch?v=0put0_a--Ng

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Die vielseitige Sängerin Ute Lemper gastiert mit "Last Tango in Berlin" am Freitag. 17.November im Wiener Konzerthaus. Mit uns sprach sie über ihre Rückkehr nach Wien, internationales Publikum und vieles mehr.


Am 17.November 2017 gastieren Sie im Wiener Konzerthaus. Sie haben in Wien am Max Reinhardt Seminar ihre Ausbildung absolviert. Wo sind Sie zu ihrer Ausbildungszeit aufgetreten und haben Sie sich damals schon erhofft, im Konzerthaus aufzutreten?

Das Reinhardt Seminar liegt lange zurück. Es war am Anfang der 1980 Jahre. Es war eine wunderbare intensive Studienzeit. Danach bin dann noch ein Jahr länger geblieben, um an Theater an der Wien das allererste Jahr von Cats mitzuspielen in der Rolle der Bombalurina.
Ich bin seitdem viele viele Male im Konzerthaus (mindestens 7 bis 8 Mal ) und in anderen Theatern in Wien aufgetreten und habe die Stadt stets im Herzen behalten .


Sie sind international sehr viel unterwegs. Wie unterscheidet sich das Publikum?

Das Publikum unterscheidet sich von Nacht zu Nacht, sogar im selben Theater in derselben Stadt.
Es gibt natürlich eine nationale Identität von Geschmack und spezifischer Affinität für eine Sprache. Ich versuche in den mediterranen Ländern viel französisch und deutsch, spanisch und italienisch zu singen. Je weiter nördlich, desto mehr ist das jazzige englische Repertoire gefragt und verstanden. Das sind aber nur Kleinigkeiten, das Herz des Konzertes bleibt dasselbe. Das Temperament des Publikums ist auch etwas national unterschiedlich, aber auch unterschiedlich im Grossstadt Publikum und Klein Stadt Publikum. Alles ist mir lieb.


Ihr Repertoire ist sehr vielseitig und mehrsprachig. Welche Sprache haben Sie am liebsten?

Ich liebe zu singen in allen Sprachen die ich auch fliessend spreche. Das ist Englisch, französisch, deutsch und jiddisch. Spanisch und Italienisch sind auch wunderbar aber da muss ich mich mehr konzentrieren da ich sie ich nicht fliessend spreche. Jede Sprache hat eine eigene Musik, die ich feiere in jedem Lied.


Gibt es noch andere Musikrichtungen oder Komponisten, die Sie gerne interpretieren würden?

Ich habe viel interpretiert und es auch sehr genossen in meine eigenen Lieder hineinzuschlüpfen . Ich liebe das nackte, rauhe und direkte, expressionistische und existentialistische. Aber auch das Spielerische und Zarte liebe ich.


Welchen Tipp würden Sie jungen Sängern von heute geben?

Es ist schwierig Tipps zu geben aber mutig sein und alles wagen ... alles leben und alles lieben mit 100% und mehr ist wohl eine Richtung in die Kunst, aber auch eine Richtung in den Schmerz. Das eine bedingt das andere. Es ist niemals einfach und wenn es einfach ist, stimmt etwas nicht.
Die Flamme soll durch dick und dünn brennen, ohne Zensur, ohne Eindämmung und immer viele Opfer mit sich.

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

Fotocredit: Meistersinger

** Ute Lemper- "Last Tango in Berlin" am Freitag, 17.November 2017 im Mozartsaal,Wiener Konzerthaus. Tickets und Infos auf https://www.konzerthaus.at/konzert/eventid/55078 **

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Du bist Musiker und willst wissen welche Institutionen Dir als Musiker das Leben einfacher machen könnten? Wir haben für Dich die wichtigsten und hilfreichsten Institutionen zusammengefasst:

AKM


Die AKM (staatlich genehmigte Gesellschaft für Autoren, Komponisten und Musiker) sorgt dafür, dass die an die Musikurheber an ihr Geld für ihre Werke (in Form von sogenannten Tantiemen). Tantiemen sind Vergütungen, die an Autoren, Komponisten und Musikern vergeben werden.Das bedeutet, wenn Du ein Lied komponiert hast und es im Radio gespielt wird, sorgt die AKM dafür, dass Du an deine Tantiemen kommst. Des Weiteren findest Du bei der AKM alle Infos zum Thema Urheberrecht, Man kann sich ganz einfach als Mitglied registrieren und viele Vorteile nutzen.

Nähere Informationen findet ihr auf www.akm.at

Austro- Mechana(AUME)

Die Austro Mechana sorgt dafür, dass Musikurheber durch den Verkauf von Ton-und Bildträgern (CDs, DVDs,Downloads auf itunes) an die Musikurheber gehen. Außerdem bietet die AUME einen Lizenzshop. Dort kann man ganz bequem die Lizenze für Musikstücke erwerben. Über die AUME kann man auch Konzerte bei der AKM anmelden.

Nähere Infos auf www.aume.at


Music Austria

Music Austria ist eine Plattform, die als wichtige Informationsquelle für österreichische MusikerInnen dient. Hier kannst Du nicht nur über Förderungen und Finanzierungen sondern auch über Booking Agenturen und Weiterbildungen erkundigen. Des Weiteren gibt es auch ein Beratungsteam, dass je nach Musikrichtung, Dir zur Seite steht und deine Fragen beantwortet.. Auch in Sachen Vermarktung wie z. B. Promotion von Konzerten oder Crowdfunding findest Du hier nützliche Informationen. Wenn Du aber auf der Suche nach Workshops bist, bist Du hier ebenfalls richtig. Am 22. November 2017 beispielsweise gibt es einen Workshop zum Thema Musikmanagement. Vortragende ist Sandra Walkenhofer von Earcandy Entertainment. Näheres zum Workshop findet ihr hier: https://www.facebook.com/events/390875691331680/

www.musicaustria.at


Österreichischer Komponistenbund

Der 1913 gegründete Verein ÖKB (österreichischer Komponistenbund) versteht sich als Verein zur Förderung und Unterstützung österreichischer Komponisten. Aktuell besteht er aus 600 Mitglieder. Auf der Internetpräsenz des Vereins www.oekb.at kann man sich als Mitglied registrieren und Informationen rund um Themen wie Förderungen, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit für österreichische Komponisten finden. Außerdem bietet die Seite Informationen zu den Veranstaltungen des OEKB, die für Komponisten interessant sein könnten.


Onepoint.fm

Du bist Musiker und möchtest deine Selbstvermarktung optimieren? Dann bist Du bei onepoint.fm richtig. Auf www.onepoint.fm kannst Du Dich registrieren, ein Profil erstellen und ganz einfach Musik teilen, Konzerte promoten und sogar Konzertkarten verkaufen. Darüber hinaus befindet sich auf der Seite eine sehr umfangreiche Datenbank mit Konzerten in Wien. Außerdem kannst Du Dich mit anderen Musikern austauschen und somit neue Kontakte knüpfen.

Wir hoffen, dass wir Euch diese Institutionen etwas näher bringen konnten.

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Der neue Monat ist da und wir haben die 10 besten Konzerte im November in Wien für Euch zusammengestellt. Egal welche Musikrichtung, wir haben für jeden Musikgeschmack etwas dabei.

Ute Lemper bringt Paris und Berlin Feeling ins Wiener Konzerthaus

Die vielseitige Sängerin, die seit vielen Jahren internationale Erfolge feiert, kommt für ein Konzert ins Wiener Konzerthaus. Nachdem sie den Life Ball 2017 eröffnet hat, kehrt sie nun am 17.November 2017 mit “Last Tango in Berlin” zurück nach Wien. Sie präsentiert Lieder von Kurt Weill, Edith Piaf, Tangos von Astor Piazzolla sowie eigene Chansons. Ein buntes Programm, das die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Künstlerin reflektiert.
Tickets und Infos: https://www.showconnection.at/home/ute-lemper/


Mosaique Konzert zu Dia de los Muertos

Das monatliche Konzert im Brick 5 bietet am 7. November 2017 ein Programm zum mexikanischen Fest Dia de los Muertos. Hier werden die Menschen, die uns schon vorausgegangen sind, gewürdigt. Pianistin und Gastgeberin Deirdre Brenner präsentiert gemeinsam mit Mezzosopranistinnen Kate Lerner und Celia Sotomayor und Geigerin Anais Tamisier Werke von Brahms, Bolcom, Saint-Saens und mexikanische Volkslieder. Des Weiteren können Gäste an dem Abend an einer Tequila Verkostung von Padre azul teilnehmen.
Infos und Tickets: http://www.mosaique.eu.com


Newcomerin Lotte im Chelsea

Die junge Sängerin gastiert am Freitag, 10.November 2017 im Rahmen ihrer Querfeldein Tour 2017 im Chelsea. Sie präsentiert Songs aus ihrem kürzlich erschienenen Debütalbum Querfeldein, die alle von ihr geschrieben wurden. Fans können sich auf gefühlvolle Balladen wie “Die schönste Zeit der Welt” oder “Wer wir geworden sind” aber auch auf kraftvolle Uptempo Nummern wie “Pauken” oder “Auf beiden Beinen” freuen.
Tickets und Infos:https://www.arcadia-live.com/shows/10-Nov-2017-lotte/4195


Friday Nights with Yury Revich ist zurück

Die neueste Ausgabe der erfolgreichen Konzertreihe Friday Nights with Yuri Revich ist zurück und ist diesmal größer denn je. Im Rahmen einer Charity Gala am 10.November im Hotel Intercontinental. Diesmal zu Gast sind u.a. die Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager, Schauspielerinnen Christiane und Maresa Hörbiger sowie die Schauspielerin und Musicaldarstellerin Sona MacDonald.
Infos und Tickets:https://www.onepoint.fm/fnwyr/events/702


Klavierkonzert mit Stefan Donner in einer exklusiven Kulisse

Der Pianist Stefan Donner gibt ein Klavierkonzert im Schloß Pellendorf mt Werken von Mozart, Liszt,Bach, Brahms und Reger.
Tickets und Infos:https://www.onepoint.fm/donner/events/84828


Andrea Eckert mit neuem Programm im Zwe

Die Schauspielerin und Sängerin Andrea Eckert präsentiert erstmals am 11. November 2017 gemeinsam mit Benjamin Schatz am Klavier und Heimo Trixner am Bass ihr neues Programm, welches aus vorwiegend Tom Waitts Liedern besteht.
Tickets und Infos: https://www.onepoint.fm/zwe/events/85261


Ronja’s Wonderland feat. Wladigeroff Brothers im Zwe

Die stimmgewaltige Ronja, führt ihre Konzertserie “Ronja’s Wonderland” im Zwe auch im November fort. Am 10. November zu Gast sind die Wladigeroff Brothers. Freut Euch auf einen souligen und r’n’b lastigen Abend mit Vocals von der Gastgeberin Ronja begleitet von Bozidar Radenkovic (Gitarre und Bass),Christian Ziegelwanger (Drum) sowie die Wladigeroff Brothers bestehend aus Alexander Alexandrov Wladigeroff (Trompete) und Konstantin Alexandrov Wladigeroff (Klavier und Klarinette).
Infos: https://www.onepoint.fm/zwe/events/85271


Sunrise Avenue rocken die Arena Wien

Die Band Sunrise Avenue ist endlich wieder da und kommt im Rahmen ihrer Heartbreak Century Tour für ein Konzert am 21. November 2017 nach Wien. Fans können sich auf Songs des gleichnamigen Album und auf bekannte Hits wie “Fairytale gone bad” freuen.
Tickets und Infos:http://arena.wien/Home/Programm-Detail/concert-id/38146


Natalie Imbruglia akustisch in der Ottakringer Brauerei

Die australische Popsängerin, die 1997 ihren Durchbruch mit dem Hit “Torn” hatte, kommt im Rahmen ihrer Acoustic Tour nach Wien. Am 26.November 2017 können auch Fans aus Österreich Hits wie “Glorious” oder “Wishing I was there” im akustischen Gewand live erleben.
Tickets und Infos: www.barracudamusic.at


Jazzige Sounds mit Cécile Nordegg in der Sargfabrik

Jazzsängerin Cécile Nordegg veröffentlichte mit “Jazz Proclamation” eine neue Vinyl LP. . In der Sargfabrik präsentiert sie nun am 29.November 2017 diese Songs live.
Tickets und Infos: https://www.onepoint.fm/sargfabrik/events/85490

Hier nochmals alle Konzerte im Überblick:

7.11.2017 Mosaique Konzert Dia de los Muertos, Brick 5
10.11.2017 Lotte, Rhiz
10.11.2017 Friday Night with Yury Revich
11. 11.2017 Andrea Eckert, Zwe
11.11.2017 Klavierkonzert im Schloß Pellendorf
17.11.2017 Ute Lemper, Konzerthaus
17.11.2017 Ronja’s Wonderland feat. Wladigeroff Brothers, Zwe
21.11.2017 Sunrise Avenue, Arena,
26.11.2017 Natalie Imbruglia, Ottakringer Brauerei.
29.11.2017 Cécile Nordegg, Sargfabrik

Mehr Konzerte findet ihr auf https://www.onepoint.fm/search/events

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Foto: Meistersinger

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In unserem zweiten Teil des Interviews mit Sängerin und Vocal Coach Monika Ballwein spricht sie über ihre Zeit als Vocal Coach bei verschiedenen Castingshows, über CVT und sagt Euch worauf ihr als Nachwuchstalent achten müsst.

Wie bist Du Gesangscoach geworden?

Ich habe es mir nicht ausgesucht sondern wurde gefragt. Da war ich Anfang 20 und es gab da Leute, die mich gefragt haben, ob ich Ihnen zeigen kann wie das geht. Es wurde immer mehr. Ich bin ja ein neugieriger Mensch und habe mich intensiv mit dem Thema Stimme beschäftigt. In Kopenhagen habe ich dann meine Complete Vocal Technique Ausbildung gemacht und war somit die erste in Österreich. Inzwischen gibt es einige Coaches in Österreich weil es eine revolutionäre Technik ist.

Erzähle uns von deiner Zeit als Coach bei Castingshows. Was hat Dich am meisten fasziniert?

Ich war bei allen Castingshows dabei: Starmania, Helden von Morgen, die große Chance, die große Chance der Chöre, Popstars und Herz von Österreich. Es war eine tolle Zeit und es war mir wirklich ein Anliegen meine “Küken” so groß wie möglich raus zu bringen. Das hat mir wirklich großé Freude gemacht. Die Herausforderung war ja, dass wir sehr wenig Zeit hatten weil jede Woche aus Coachings, Tanztraining und Interviews bestand. Ich musste immer darauf achten, dass meine Künstler bis zur Show fit waren. Ich habe sehr viel aus dieser Zeit gelernt, auch über das Fernsehen. Vor allem habe ich gelernt, wie viel Psychologie dahinter steckt, nicht nur Technik. Bei einer Castingshow sieht man wie hart dieses Geschäft ist und ich habe versucht, meinen Künstlern beizubringen, wieder die Krone zu richten und weitermachen. Mir war es wichtig zu zeigen, dass sie es auch nicht so ernst nehmen müssen wenn sie nicht weitergekommen sind und, dass es nur ein Aspekt des Musikgeschäfts ist.

Was ist CVT? Kannst Du uns ein wenig darüber erzählen?

Complete Vocal Technique ist eine neue Stimmtechnik, die von einer Dänin entdeckt wurde. Zum ersten Mal kann man alle Sounds, die man produzieren kann, herausholen. Es gibt zum Beispiel in der Popularmusik viel mehr Klänge als in der Klassik und dank dieser Technik kann man diese auf gesunde Art herausholen. Beim unterrichten bediene ich mich dieser Technik aber wende auch andere an.

Hast Du Tipps fürs Üben?

Das ist eine schwierige Frage weil die Bedürfnisse von Sänger zu Sänger unterschiedlich sind. Ich gebe keine Tipps wenn ich die Leute nicht kenne. Es hat immer einen Zusammenhang.

Wie kann man sich am besten als Sänger selbst vermarkten? Worauf muss man achten?

Da bin ich wahrscheinlich die falsche Ansprechperson. Ich mache natürlich auch alles selber und hätte auch gern einen Manager an meiner Seite aber die jungen Künstler von heute kennen sich da viel besser aus als ich. Aber natürlich ist es wichtig, Soziale Medien wie Facebook zu verwenden und sich auf verschiedenen Plattformen zu präsentieren. Ein Businessplan ist auch wichtig.

Welchen Nummer eins Tipp kannst Du jungen SängerInnen von heute geben?

Stay focused! Wenn an etwas machen will, dann muss man es machen. Und nicht aufgeben. Und auch aus Fehlern lernen. Einfach an sich glauben. Das Tempo bestimmt man zwar nicht selbst, aber es ist ein Prozess.

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

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Die vielseitige Sängerin und Vocal Coach Monika Ballwein erzählt uns im ersten Teil unseres Interviews ein wenig über ihre Anfänge, ihr aktuelles Programm "Ballwein celebrates the Beatles" und über ihre Zukunftspläne.

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Ich habe schon in der Kindheit gesungen. Ich habe dann mir selber beigebracht Akkordeon zu spielen. Mein damaliger Musiklehrer Willi Leichtfried war wie ich 14 Jahre alt war mein Mentor und der hat damals einen Chor mit Band gegründet. Das war mein erster Chor und ich leite ihn heute noch. Eine Freundin von mir hat mich dann bei der großen Chance angemeldet und dank dieser Erfahrung wurde ich von mehreren Produzenten gehört und wurde dann als Studiosängerin engagiert. Dort wurde ich sehr gefördert und gefordert. Jetzt fördere ich ja auch, so gut wie möglich, junge Talente. In diesen Studios haben übrigens auch Hansi Lang und Ulli Bäer gesungen und so kam ich in diese österreichische Musikszene rein. Ich war dann in den “goldenen 90ern” mit Künstlern wie Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros oder Stefanie Werger sehr lange unterwegs. Ich könnte noch vieles erzählen, aber das sind meine Anfänge im Kurzverfahren.

Hast Du Vorbilder?

Vorbilder im Sinne von den Drang zu haben nicht aufzugeben bewundere ich Künstler wie die Beatles und Michael Jackson. Ich schaue mir große und kleine Künstler an und schaue mir an was ich mir da nehmen kann. Das ist die Inspiration.

Du hast bereits mit vielen Künstlern gearbeitet. Welche haben Dich am meisten geprägt?

Geprägt würde ich nicht sagen, aber ich lasse mich von anderen Künstlern inspirieren und sauge Dinge auf wie ein Schwamm. Die 10 Jahre mit Rainhard Fendrich waren schon großartig weil das eine wichtige Ära war. Es hat mich kein einzelner Künstler geprägt, sondern eher die Erfahrung zu sehen wie das damals funktioniert hat. Das hat mich sehr inspiriert und geholfen meinen eigenen Weg zu finden.

Du hast auch mit Conchita Wurst gearbeitet. Wie war das?

Nachdem ich mit Tom von Anfang an gearbeitet habe, war das ein schöner Prozess und es hat sich eine Freundschaft daraus entwickelt. Die Zusammenarbeit war immer großartig.

Erzähle uns von deinen aktuellen Projekten.

Einerseits singe ich mit meinen “drei Tenören” Insieme, dann mit Andie Gabauer mache ich Akustik Pop in Form von Live Spirits. Da machen wir auch viel eigenes Material. Das ist wirklich schön. Aktuell bin ich mit meinem Beatles Programm “Ballwein celebrates the Beatles” unterwegs. Das ist auch ein wenig meine Geschichte.
Dann gibt es noch meine Entertainment Band. Des Weiteren werde ich immer wieder eingeladen mit Orchestern und Formationen z.B. mit dem Bruckner Orchester zu singen. Das mache ich auch sehr gerne!

Du singst in mehreren Sprachen. Wie ist das und welche liegt Dir am meisten?

Jetzt muss ich natürlich etwas aufklären: Du sprichst jetzt Insieme an, aber ich muss sagen, dass ich der italienischen Sprache nicht mächtig bin, aber das wird sich noch ändern. Auf deutsch singe ich eher weniger. Daher ist das Steckenpferd doch englisch. Im Beatles Programm gibt es beim Song “Michelle” auch ein wenig französisch.

Was ist wichtiger Text oder Musik?

Ob der Text die Musik trägt oder die Musik den Text trägt ist natürlich von Lied zu Lied unterschiedlich. Ich versuche beides gleichwertig zu sehen obwohl mir das melodisch dynamische mehr liegt.

Was sind deine Zukunftspläne?

Ich habe viele Visionen, darunter mein eigenes Album. Es gibt zwar noch kein Datum aber das wird mein nächstes “großes Baby” sein. Das wird Ballwein pur und keine neuen Arrangements, Ich möchte auch eine CD mit Kinderliedern aufnehmen. Ich möchte auch noch meine Akademie weiterführen und vielleicht ausbauen.Und dann gibt es noch viele weitere Projekte in meinem Kopf und ich hoffe ich werde 120 Jahre alt.

Das war der erste Teil unseres Intervews. Der zweite Teil folgt nächste Woche.

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

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Hier findet ihr den zweiten Teil unseres Interviews mit dem international gefeierten Geiger Yury Revich.

Was muss man beachten bei der Wahl der Lehrer? Und bei der Wahl der Musikuni?
Es ist wichtig, dass man mehrere Lehrer ausprobiert um zu sehen welcher am geeignetsten ist.
Bei der Wahl der Musik hängt es davon ab was man will. Einige Unis sind mehr auf Theorie fokussiert, andere mehr auf Praxis, einige sind mehr auf Orchestern gerichtet, andere weniger. Das ist eine Geschmackssache.

Was hat abseits deines Talentes Dir geholfen dort zu sein wo du heute bist?
Ich wachse noch immer als Musiker aber ich bin der Meinung, dass man sozial, offen und freundlich sein muss. Es ist ab und zu schwer nicht eine Diva zu sein, aber es ist besser, wenn man es vermeiden kann.


Hast du jemals unter Lampenfieber gelitten?
Lampenfieber nicht aber ich bin ab und zu etwas nervös vor Auftritten. Wenn man aber nicht Nervosität bekämpfen kann, sollte man nicht Solomusiker oder Solokünstler werden.


Welche Fehler bist Du in deiner Karriere begangen und wie könnten Andere daraus lernen?
Man sollte nicht zu vieles auf einmal machen. Des Weiteren sollte man nicht zu Vorspielen gehen wenn man noch nicht bereit dafür ist. Das Musikgeschäft ist sehr hart heutzutage und man muss bei Vorspielen wirklich gut vorbereitet sein, der Inhalt ist immer am wichtigsten. Des Weiteren muss man Kontakte haben.

Möchtest Du selber mal unterrichten und junge Talente fördern?
Ja natürlich! Ich versuche immer wieder Meisterklassen zu geben. Ich halte es schon für wichtig, dass wir Musiker die nächste Generation fördern.

Unser nächstes Interview kommt bald. Lasst Euch überraschen!

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

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Der international gefeierte Geiger Yury Revich ist derzeit sehr viel unterwegs, aber er nahm sich Zeit um ein paar Fragen zu seiner bisherigen Karriere zu beantworten. Hier findet ihr den ersten Teil unseres Interviews. Im zweiten Teil, der demnächst folgen wird, gibt der sympathische Musiker jungen Nachwuchstalenten Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Start im Musikgeschäft.


Wie bist Du zur Musik gekommen?
Ich bin bereits die 4. Generation in meiner Familie, die Musik macht. Wie ich 5 Jahre alt war, gab mir mein Vater meine erste Geige.


Spielst Du noch weitere Instrumente?
Klavier und Logic für elektronische Musik.


Hast Du Vorbilder?
Nein! Ich mag viele Künstler, aber ich finde, dass jeder Künstler sich selbst treu sein muss und nicht andere kopieren sollte.

Wie kam es zu deiner Konzertreihe Friday Nights with Yury Revich?
Wir haben damit vor 3 Jahren angefangen.Wir versuchen, Musik, Kunst, Tanz, Theater und Mode zu verbinden. Am Anfang war es etwas schwierig, weil die Auswahl an Musik und Konzerten in Wien so groß ist, aber jetzt haben wir unser Publikum gefunden. Das nächste Konzert wird für Unicef sein. Dafür konnten wir die Schauspielerinnen Christiane und Maresa Hörbiger und die Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager gewinnen. Des Weiteren wird es einen eigens für den Abend kreierten Drink und Parfüm geben.

Was möchtest Du noch erreichen? Wo möchtest Du noch auftreten?
Vieles! Ich möchte andere Musikrichtungen, wie elektronische Musik ausprobieren. Ich habe schon in vielen wichtigen Konzerthäusern gespielt. Als nächstes spiele ich erstmals an der Berliner Philharmonie. Ich bin aber der Meinung, dass die Größe des Hauses nicht entscheidend ist, es gibt ja auch viele kleinere Häuser. Hauptsache man spielt für Menschen, die Musik lieben.

Freut Euch auf den zweiten Teil des Interviews nächste Woche!

Das Interview führte onepoint.fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli.

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Die besten Jazzlokale in Wien

Du stehst auf Jazz und willst wissen wo es die beste Jazz Musik in Wien gibt? Kein Problem, wir haben für Euch eine Übersicht mit den besten Jazz Lokalen in Wien zusammengestellt.


Jazzland

Das Jazzland gehört zu den ältesten Jazzclubs in Wien, es öffnete bereits 1972 seine Türen. Seitdem hat sich einiges getan und inzwischen gehört es zu den wichtigsten Locations in Sachen Jazzmusik in Wien. Neben dem intimen Ambiente punktiert das Lokal auch mit der zentralen Lage da es nur wenige Gehminuten vom Schwedenplatz entfernt ist. Und hier noch eine Vorschau der nächsten Konzerte: 13.10 Caoba, und 19./20./21.10.2017 Dana Gillespie & Joachim Palden Trio. Am 23.10.2017 gastiert außerdem das Vienna Jazz Orchester.
Infos: https://www.onepoint.fm/jazzland/ und www.jazzland.at


Zwe

Das Zwe im 2. Bezirk unmittelbar in der Nähe von der Ubahnstation Schottenring (Ausgang Herminengasse) ist schon längst kein Geheimtipp für Liebhaber guter Jazzmusik mehr. Das Lokal ist zwar sehr klein aber lockt dennoch einige der besten Jazzmusiker der Nation. Das besondere an das Zwe ist, dass es hier Konzertformate gibt, die regelmäßig stattfinden. Es gibt immer wieder Tuesday Sessions: am 17.10 beispielsweise mit Claus Spechtl und am 31.10 mit Sophie Geymüller’s Club of Jazz. Der versierte Musiker Ray Aichinger leitet außerdem die Let’s groove Jazz Jamsessions, die monatlich stattfinden, wie zum Beispiel am 1.11.2017. Besonders interessant sind die Kooperationen mit sämtlichen Institutionen, wie die MUK Jazz Session, mit Schülern der Musik und Kunst Privatuniversität Wien.
Infos: https://www.onepoint.fm/zwe/ und www.zwe.cc


Blue Tomato

Eine weitere Location wo sich Jazzliebhaber aufhalten ist das Blue Tomato im 15. Bezirk. Obwohl es den gleichen Namen einer Wintersport Kette hat, besteht es nun seit über 30 Jahren und bietet Jazz vom feinsten. Des Weiteren ist das Lokal berühmt für gutes Essen und den schönen Garten. Zu den kommenden Highlights gehören: das Festival Jazzwerkstatt Wien sowie das IG-Jazzfest Wien Jazzfloor, bei dem u.a. Das renommierte Trio Lepschi am 8.12 auftreten wird.
Karten und Infos: www.bluetomato.cc


Porgy & Bess

Das nach einer Gerwshin Oper benannte Lokal gehört auch zu den beliebtesten Musiklokale in Wien. Auch hier treten die wichtigsten Künstler der heimischen und internationalen Jazzszene auf. In den letzten Jahren sind aber auch andere Künstler, primär Singer/Songwriter hier aufgetreten. Das Lokal ist im Vergleich zu den bereits erwähnten Locations bedeutend größer und punktet für die zentrale Lage. Am 19.10 der kultige Sänger und Gitarrist aus den USA James Blood Ulmer mit seinem Projekt “Odyssey.
Karten und Infos: https://www.onepoint.fm/porgyandbess/ und http://www.porgy.at

Reigen

Das Reigen ist ein weiteres Lieblingslokal für Musikliebhaber und hat Kult Faktor. In den 50er Jahren gab es hier bereits Konzerte, aber erst 1989 wurde das Reigen offiziell eröffnet. Das Lokal befindet sich im 13. Wiener Bezirk und ist daher öffentlich leicht zu erreichen.
Am 13.10 gastiert der vielseitige sänger Joey Green mit seiner Band. Sie präsentieren Eigenkompositionen und Lieder von Billy Joel. Am 24.10 gastiert die Band Cara-a new breeze in irish music. Die multinationale Band ist seit ihrer Gründung 2003 ist die Band ist sie in der heimischen Musikszene dieses Genres wegzudenken.

Infos: www.reigen.at

Für eine klare monatliche Übersicht der Konzerte besucht uns auf www.onepint.fm

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Du willst deine Musik promoten und weisst nicht wo Du anfängst? Wir haben einige nützliche Selbstvermarktungstipps und Infos für Musiker zusammengefasst:


SOZIALE NETZWERKE

Als Musiker solltest Du unbedingt in Sachen Soziale Medien versiert sein, denn damit kannst Du deine Musik am einfachsten, günstigsten und schnellsten promoten.


- Facebook

Auf Facebook kannst Du durch eine Künstlerseite eine Fanbase aufbauen. Wichtig ist, dass Du versuchst so regelmäßig wie möglich deine Seite zu aktualisieren, damit das Eisen am brennen bleibt. Ideen von Posts wären Fotos beim Üben deines Instrumentes oder des nächsten Konzertes die du mit einer Geschichte dazu begleitest. Des Weiteren wäre es gut, wenn Du versuchst so gut wie möglich auf Nachrichten und Kommentaren zu antworten. Das hilft beim Aufbau einer Fanbase.

Auf Facebook kann man seit neuestem live videos machen. Da kann man auch Q & A Sessions machen und direkt mit Followern kommunizieren oder ein kurzes Stück bzw. Song vortragen. Das geht natürlich auch über Facebook Statuse, ohne Video. Die belgisch-kanadische Sängerin Lara Fabian hat das neulich auch gemacht.


- Instagram

Auf instagram kann man ebenfalls eine Künstlerseite erstellen. Hier kann man auch neue Fans erreichen, Videos und Fotos teilen und kommentieren. Wichtig ist es um eine größere Reichweite zu haben, für jeden Post spezifische hashtags zu recherchieren, damit dein Bild mehr Menschen erreicht. Du solltest bei der Beschreibung deines Profiles deine Homepage oder Künstlerseite angeben, damit die Fans deine Musik hören können.


- Youtube

Auf youtube kann man unkompliziert Videos online stellen. Dank eines Youtube Channels kann man auch neue Fans finden. Es muss nicht ein hochprofessionelles Video sein, es reicht wenn Du Dich an der Gitarre oder am Klavier begleitest oder von Freunden oder Bekannten begleiten lässt. Hier kannst Du auf ganz einfache Weise neue Songs teilen. Viele Künstler haben so begonnen. Wer weiß, vielleicht wird aus Dir auch ein Star!


SOUNDCLOUD

Über soundcloud kannst Du auch Audios online stellen. Danach kannst Du per Link den Song überall teilen. Es wäre allerdings gut wenn Du Dir auch eine Soundcloud Seite einrichtest, da kannst Du nämlich auch neue Fans erreichen.


CROWDFUNDING: So kommst Du zu deinen Album

Ein Album aufzunehmen und zu veröffentlichen kostet sehr viel Geld. Neben Miete für ein Tonstudio, Gagen für Musiker und dann noch die Kosten für Pressing und Packaging kommt schon einiges zusammen. Es gibt aber keinen Grund zur Panik: dank Plattformen wie Kickstarter oder We can make it, kannst Du Geld sammeln. Du musst zunächst wissen wie viel Geld du auftreiben möchtest. Bei einigen Portalen musst Du erst eine bestimmte Anzahl an Unterstützern (nur Durch ein “Like”, ähnlich wie auf Facebook) haben um eine Kampagne zu starten. Jeder Unterstützer erhält im Gegenzug zu seiner Unterstützung ein Dankeschön, egal ob ein signiertes Album, Nennung im Booklet oder Konzertkarten. Normalerweise hängt es von der Höhe der Spende an, z.B: Für 10 Euro erhält man ein signiertes Album, für 20 ein signiertes Album plus eine Konzertkarte, für 100 Euro Nennung im Booklet, für 500 Euro gibt es ein Privatkonzert. Wichtig: nur wenn Du es schaffst innerhalb des vorgegebenen Zeitraums den Betrag aufzutreiben, erhältst Du den festgelegten Betrag. Wenn Du den Betrag nicht erreichst, bekommst Du auch kein Geld.

Es gibt einige Portale, die Crowdfunding anbieten, hier findet ihr eine kleine Übersicht:
http://www.kickstarter.com
http://www.wemakeit.com
http://www.greenrocket.com
http://www.dasertragreich.at
http://www.indiegogo.com


ONEPOINT.FM: die neue Plattform im Netz

Auf http://www.onepoint.fm kannst du als Künstler oder Band leicht und schnell eine eigene Künstlerseite erstellen. Künstler können auf onepoint.fm leicht und einfach verschiedenes erledigen: ihre Musik direkt auf Itunes und Spotify vertreiben, Konzertkarten verkaufen, sich mit anderen Künstlern vernetzen und Blogs schreiben.

Hier haben wir zum Beispiel die Seite der Sopranistin Julia Koci: http://www.onepoint.fm/juliakoci

Alle diese Tipps helfen euch garantiert, mit der Verwirklichung eures Traumes zum Superstar. :)

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Der Herbst ist da aber er wird nicht allzu grau denn wir präsentieren Euch die besten Konzerte in Wien im Oktober 2017, damit ihr wisst was in Wien los ist.


Wienerlied und Mundart Festival im 7. Bezirk

Am 1. Oktober 2017 startete das alljährliche Wienerlied-und Mundart Festival Wien im Rosenstolz im Theater am Spittelberg. Zu den Highlights in diesem Jahr gehören u.a. das Konzert des preisgekrönten Nino aus Wien & die Wiener Melange am Freitag, 6. Oktober 2017. Der Musiker hat dabei natürlich Songs aus seinem aktuellen Album „Wach“ im Gepäck und wird dabei von Wiener Melange begleitet. Eines der absoluten Höhepunkte in diesem Jahr ist das Konzert von Ulli Bäer und die Spritbuam am Dienstag, 10. Oktober 2017. Der große Meister des Austropop präsentiert gemeinsam mit seinen langjährigen Wegbegleitern, die Spritbuam, ein einzigartiges Konzert, dass sich Fans nicht entgehen lassen sollten. Am Donnerstag, folgt dann ein Triple Konzert mit drei fantastischen Künstlern: Tini Kainrath & Peter Havlicek, Stippich & Stippich und Rudi Koschelu & Tommy Hojsa. Das ehemalige Mitglied der Rounder Girls und der versierte Wienerlied Musiker präsentieren einen Abend für den verstorbenen Karl Hodina. Das Duo Stippich & Stippich besteht aus Maria Stippich (Stimme, Kontragitarre, Kontrabass) und Helmut Stippich (Schrammelharmonika, Stimme). Gemeinsam vermischen sie Wienerlied mit Soul-und Jazzklängen. Mit Rudi Koschelu und Tommy Hojsa sind zwei Meister des Jodeln und Dudeln zu hören.
Tickets und Infos: http://www.rosenstolz.at/


Die besondere Konzertserie startet wieder

Die Pianistinnen Chanda VanderHart und Deirdre Brenner starten mit der inzwischen 5. Saison ihrer Konzertserie im Wiener Brick 5. Mit einer Mischung aus Lied, Musical, Tanz, Kammermusik und mehr veranstalten die beiden Amerikanerinnen sehr abwechslungsreiche Konzerte.
Bereits am 21. September präsentierten sie im Rahmen einer Pressekonferenz das Programm für 2017/2018 und auf das Ergebnis kann man sich richtig freuen. „Concert for Cathy“ am Dienstag, 10. Oktober 2017 macht dem Saisonauftakt. Der Abend wird der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian (1925-1983) gewidmet.
Die Mezzosopranistin war nicht nur als Interpretin von zeitgenössischer Musik von Luciano Berio, Bruno Maderna, John Cage, Claudio Monteverdi und Kurt Weill, sondern auch als Komponistin tätig. Des Weiteren hat sie ein Album mit Titeln von den Beatles im klassischen Gewand aufgenommen.
Die vielseitige Sängerin und Vocal Coach Monika Ballwein, Vokalistin Meredith Nicolai und Musikerinnen Lena Fankhauser (Viola), Anne Harvey-Nagl (Violine), Annette Mittendorfer (Violine), Oskar Huetter (Cello) und Gastgeberin Chanda VanderHart (Klavier) präsentieren Werke von Luciano Berio, Berberian und den Beatles.
Karten und infos: http://www.mosaique.eu.com/


Für Klassik Liebhaber

Ebenfalls am Dienstag, 10. Oktober 2017 gastiert die Sopranistin Barbara Hannigan im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Sie wird gemeinsam mit dem Pianisten und Dirigenten Reinbert de Leeuw Werke von Schönberg, Webern, Berg und vielen mehr präsentieren.
Karten und Infos: https://konzerthaus.at/konzert/eventid/54575


Deutscher Hip Hop in der Arena

Am Mittwoch, 11.Oktober 2017 geben Käptn Peng und die Tentakel von Delphi ihr Wien Konzert in der Arena. Die Hip Hop Truppe um Rapper Käptn Peng (eigentlich Robert Gwisdek) haben dieses Jahr ihr drittes Album Das nullte Kapitel veröffentlicht.
http://arena.wien/Home/Programm-Detail/concert-id/38062


Melancholie und Poesie der besonderen Art

Der norwegische Komponist (u.a. für Fernsehserien wie Braunschlag und Altes Geld)und Sänger Kyrre Kvam präsentiert am 18./20./21. Oktober 2017 im Bronski und Grünberg, wo er bereits eine erfolgreiche Konzertserie hatte, erneut sein aktuelles Konzertprogramm Lost in translation. Zu hören sind Songs aus seinem 2014 erschienen Album 2508 sowie aus den Theaterstücken wie zum Beispiel Maria Stuart am Stadttheater Klagenfurt, für die er die Musik komponiert hat. Das Thema des Abend ist, wie der Titel schon verrät, Identität. Er ist schließlich Norweger, hat in London studiert, lebt in Wien und seine Frau spricht zuhause hebräisch mit den Kindern. Ein einzigartiges Konzert mit melancholischen Elektroklängen und wunderschönen Liedern.
Tickets und Info: http://www.bronski-gruenberg.at/#stuecke_menu


Newcomerin Hanna Kristall feiert Album Release

Die Newcomerin Hanna Kristall hat im Sommer ihr erstes Album Lady Mechanic auf dem Markt gebracht. Mit einer Mischung aus Madonna und Sara Bareilles, präsentiert die sympathische Sängerin selbst geschriebene Songs, die schnell ins Ohr gehen und auch Tiefgang haben. Am Mittwoch, 18.Oktober wird ihr Album im Rahmen eines Release Konzertes präsentiert.
Tickets und Infos: https://www.onepoint.fm/kristall/events


Ein wenig Italien Feeling

Am Freitag, 20.Oktober kehrt die erfolgreiche Formation Insieme bestehend aus Monika Ballwein, Erik Arno, Christian Deix und Rene Velasquez Diaz zurück ans Wiener Metropol und präsentiert mit „la notte italiana“ diesmal die rockigsten Italohits von Nek bis Umberto Tozzi.
Tickets und Infos: http://www.wiener-metropol.at/show_content.php?sid=22&[email protected]&action=detail


Granada in der Arena

Am Donnerstag 26. Oktober gastiert die Grazer Band Granada rund um Frontmann Thomas Petritsch in der Arena. Im Jahre 2016 war einiges los bei den Musikern denn sie waren für den Amadeus Award nominiert und brachten ihr Debütalbum Granada raus.
Tickets und Infos: http://arena.wien/Home/Programm-Detail/concert-id/38080


Deutscher Singer/Songwriter Johannes Oerding mit neuen Album in Wien

Der erfolgreiche deutsche Singer-Songwriter Johannes Oerding kommt im Rahmen seiner Tour nach Wien und gastiert am Montag, 30. Oktober 2017 im WUK. Ursprünglich hätte er im Chaya Fuera auftreten sollen, aber aufgrund der großen Nachfrage wurde das Konzert ins WUK verlegt. Dabei präsentiert er sein 5. Album Kreise und Hits aus den vergangenen Alben.
Tickets und Infos: https://www.onepoint.fm/wuk/events/84714


James Blunt in der Stadthalle

In Wien ist derzeit wirklich einiges los, aber das Highlight kommt ganz am Ende des Monats: der mehrfach ausgezeichnete britische Sänger James Blunt kommt mit neuem Album The Afterlove am Dienstag, 31. Oktober 2017 in die Wiener Stadthalle. Der Sänger, der eigentlich für ruhigere Töne bekannt ist, geht mit diesem Album neue Wege.
https://www.arcadia-live.com/shows/31-Oct-2017-james_blunt/3934

Hier nochmal alle Termine:
1-31.10 Wien im Rosenstolz, Theater am Spittelberg
10.10 Mosaique Wien „Concert for Cathy“, Brick 5.
10.10 Barbara Hannigan, Konzerthaus
11.10 Käptn Peng, Arena
20.10 Insieme, la notte italiana, Metropol.
18./20./21.10 Kyrre Kvam Solo, Bronski & Grünberg.
18.10 Hanna Kristall, Local
26.10 Granada, Arena
30.10 Johannes Oerding, WUK
31.10 James Blunt, Wiener Stadthalle

Geblogged von Onepoint fm Blogger Ludovico Lucchesi Palli

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